Der deutsche Tourist (Weltkulturerbe San Agustín)

19:16 Einsame Insel.de 1 Comments

Holprige Anfahrt

So schön es auch sein mag, mit wenig Planung und wenig Wissen durch ein Land zur reisen, es gibt doch immer wieder die Orte, an denen man wissen möchte, was einen erwartet. Ich habe mich entschlossen, mir eine der beiden Welterbestätten um Süden Kolumbiens anzusehen – und zwar diejenige, die besser restauriert und einfacher zu erreichen ist: San Agustin. Ich bin mit Thorsten verabredet, den ich am Vortag in Silvia getroffen habe. Nach einem Frühstück bestehend aus vegetarischen Empanadas im Miniformat mit scharfer Erdnusssoße machen wir uns auf den Weg zur Busstation in Popayán. Unsere Tickets weisen uns feste Sitzplätze in dem kleinen Bus zu, die allerdings schon belegt sind. Zumindest belegt mit Klamotten (das erinnert mich an Handtücher auf Liegestühlen). Nein, dort könnten wir nicht sitzen, der Platz sei schon belegt, teilen uns andere Fahrgäste mit. Ansonsten ist allerdings voll – fast. Der Fahrer weist uns die beiden Sitze vorne zu – neben seinem Platz. Von hinten erklärt mir eine Frau, dass wir uns ja glücklich schätzen können, dort habe man mehr Platz. Recht hat sie. Und da wir nicht wissen, wie lange wir unterwegs sind, sind wir ganz dankbar.


Da ist er, der graue Jeep, der bei Hase und Schatz zu Diskussionen führt.


Wider Erwarten fahren wir die ersten zwei Stunden ausschließlich auf asphaltierten Straßen, leben eine kurze Essenspause ein und kommen besser voran, als ich dachte. Dann kommt irgendwann der ungemütliche Teil: zunächst eine unbefestigte, halbwegs ebene Straße. Dann wird es steiniger, die Löcher und Hubbel auf der Straße werden größer. Irgendwann besteht der breite Streifen vor uns mehr aus Gesteinsbrocken als aus einer zusammenhängenden Fläche, die den Namen Straße verdient hätte. Am fragwürdigsten finde ich – auch schon im ersten asphaltierten Teil – allerdings die Abschnitte, die auf einer Spur von abgerutschter Erde blockiert werden. In längeren Bereichen wurde auf der zweispurigen Straße eine Gasse freigeschaufelt, die breit genug ist für ein Fahrtzeug. Links und rechts von uns blicke ich auf braune, lehmige Erde. Solange es nicht regnet, scheinen diese senkrechten Dreckwände zu halten. Vermutlich ist die komplette Straße nach stärkeren Regenfällen eine Weile nicht passierbar. Undenkbar bei uns, ein solcher Zusammenbruch der Infrastruktur, hier wahrscheinlich ganz normal.
Der Bus fährt nicht wie versprochen nach San Agustin, sondern wirft uns an einer Straßenabzweigung raus. Heute ist es ausnahmsweise mal notwendig, ein Taxi zu nehmen und es ist angenehm, sich die Kosten teilen zu können. Vollkommen Unverhältnismäßig ist allerdings, dass die Strecke ins Stadtzentrum weniger kostet als die letzten zehn Prozent der Strecke zur Unterkunft. Aber den Gedanken, dass Preis und Leistung irgendwie proportional zusammenhängen, sollte man hier ganz schnell vergessen. In unserer Eco-Unterkunft sind wir zu sechst im Schlafraum, alle Betten sind belegt. Ein Pärchen aus Frankreich und ein Franzose und eine Finnin, denen man am liebsten schon nach zwei Minuten sagen möchte „Nehmt euch ein Privatzimmer...!“. Wir lassen sie dann auch lieber wieder alleine und essen im Ort ein Grillhähnchen mit kalten, geschmacklosen Pellkartoffeln und süßem Brombeersaft (überall gibt es Brombeersaft, aber ich habe noch nie einen Strauch gesehen).

Samuel auf dem Dach unseres Jeeps während er seine Familie mit einem Ipad fotografiert (kein Kommentar).

Ich habe ein wenig Bedenken, den kommenden Tag größere Strecken zu Fuß zurückzulegen. Nach der schnellen „Wunderheilung“ meines linken Fußgelenks in Guatemala musste ich leider feststellen, dass ich immer wieder mit dem gleichen Fuß leicht umgeknickt bin, dass irgendwie das Gelenk ein bisschen geschwächt scheint. So auch in Popayan, wo ich nach dem Einkauf fürs Abendessen bei der hereinbrechenden Dämmerung in ein Schlagloch getreten bin, der wieder einmal dazu führte, dass mein linker Fuß nachgab. Folge war ein zerdrückter Bund Bananen, den ich in meiner Hand hielt und ein heftiger Schmerz, der mich einige Sekunden davon abhielt, von der Straße aufzustehen. Sofort eilten mir mehrere Menschen zur Hilfe, setzten mich auf den Bürgersteig und versicherten sich, dass alles in Ordnung sei. Als ich endlich wieder alleine war und im sitzen das Fußgelenk hielt, eilte ein älterer Mann herbei, stellte sein Fahrrad ab, zog mir ohne viele Worte den Schuh vom Fuß und begann, ihn in alle Richtungen zu drehen und zu biegen. Es schien, als wolle er mir beweisen, dass nichts gebrochen sei. Er murmelte ein paar Worte vor sich hin, grinste mich an und ließ erst los, als ich zum fünften Mal wiederholte, dass mein Fuß okay sei. Er schien zufrieden mit seinem Werk, verabschiedete sich und brauste mit seinem Rad davon.
Eins der wenigen Lebewesen, die mir an diesem Tag begegnen.
Orchideen in Bäumen sieht man hier überall.

Jeep-Tour San Agustin

Nun habe ich also das Weltkulturerbe San Agustín vor mir. Das klingt immer so groß und bedeutend. Ich muss zugeben, dass ich der UNESCO das schon ein wenig vertraue. Auf meinem Rechner schlummert eine Liste der Welterbestätten und wenn ich ein Land besuche, schaue ich immer, was es dort gibt und welche Orte auf meiner Route liegen. Nach der Kaffeekulturlandschaft hatte ich mir vorgenommen, auf jeden Fall eine der beiden Stätten im Süden des Landes zu besuchen. Zahlreiche in Stein gehauene Skulpturen sind es also diesmal, die mein Interesse auf sich ziehen. Mehr oder minder zumindest. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich hier umzusehen: einen größeren Archäologischen Park kann man wunderbar zu Fuß erkunden, einige kleinere Parks liegen weiter außerhalb und sind nur zu Pferd oder Jeep erreichbar. Im Garten unserer Unterkunft laufen zwölf sechs Wochen alte Welpen herum und Thorsten kann sich kaum losreißen, sodass wir Morgens nicht so richtig zielstrebig loslaufen. Wir treffen Hase und Schatz, ein deutsches Ehepaar schätzungsweise Anfang fünfzig (die echten Namen möchte ich an dieser Stelle nicht nennen, da ich vielleicht nicht im weiteren Verlauf ein paar Zitate von ihnen bringen werde). Sie warten auf ihren (grauen!) Jeep, der sie heute herumfahren wird. Ein Platz sei noch frei, meinen sie und der Preis sei günstiger, als wenn man die Tour hier über die Unterkunft buche. Nach ein bisschen Hin- und Her bietet sich für Thorsten und mich ebenfalls die Gelegenheit, an der Tour teilzunehmen – in einem weiteren Jeep ist ebenfalls noch ein Sitzplatz frei. Herrlich, wie Hase und Schatz erst einmal fünf Minuten diskutieren, da ihnen ein grauer Jeep versprochen wurde, dieser nun aber dunkelrot ist. Ich werde das Vergnügen haben, den Rest des Tages mit den beiden zu verbringen, Thorsten darf im grauen Jeep fahren. Er zahle ebenso 30.000 Pesos wie wir, solle das Geld aber unauffällig dem Fahrer übergeben, da die anderen Gäste deutlich mehr zahlen. Da wir die gleiche Route abfahren, treffen wir uns so oder so regelmäßig wieder, allerdings sind wir immer ein bisschen später dran. Nach einem ersten Stopp für Fotos am Aussichtspunkt über ein idyllisches Tal wird Hase plötzlich ganz unruhig. Auf der Karte sei ein „Mirador“ (ebenfalls ein Aussichtspunkt) verzeichnet, an dem der Fahrer einfach vorbeifährt. Raffael, unser gutmütiger, älterer Kolumbianer am Steuer setzt zurück und Hase und Schatz haben die Gelegenheit, noch einmal den gleichen Anblick wie vom vorherigen Aussichtspunkt zu fotografieren. Im Auto wird dann diskutiert, welche Versprechungen vom Buchungsbüro der Fahrer wohl noch umgehen wolle, man bestünde ja schließlich darauf, auch das geboten zu bekommen, für was man bezahlt hat. Punkt zwei an der Tagesordnung: Wasserfall. Während die einen Familienvideos drehen „Wir befinden uns hier...“ (furchtbar spannend), genieße ich die Sonne und unterhalte mich mit Raffael. Außer Hase und Schatz, die einen vollkommen überzogenen Preis vermuten, trinken wir alle einen frisch gepressten Orangensaft (rund 70 Cent sind natürlich Wucher, besonders bei kostenlos nachgefülltem Plastikbecher). Ein kolumbianisches Pärchen, deren ein- und fünfjährigen Söhne und schätzungsweise die Oma der beiden sind mit uns auf Tour. Samuel beschließt mit seinen fünf Jahren nach dem Halt am Wasserfall, dass er lieber vorne bei mir sitzen möchte. Dass er ab und zu dem Schaltknüppel weichen muss, stört ihn scheinbar nicht.

Ein Wasserfall! Oh, wie toll!


Hase & Schatz: Der deutsche Tourist

Ein langweiliger Museumsbesuch (ein paar leere Gräber, an denen nichts mehr original zu sein scheint, außer der Tatsache, dass sie sich ein paar Meter unter der Erde befinden) wird durch mein Lieblingspärchen zur unterhaltsamen Veranstaltung. Er betritt eines der Gräber, das etwa drei Meter unter der Erde durch eine breite Treppe zu betreten ist. Ich zitiere: Sie: „Lohnt sich das, da runter zu kommen?“. Er: „Nein, ist nicht spannend, gibt nichts zu sehen. Aber die Treppen sind einfach zu laufen, besser als letztes Mal!“ Sie: „Ja, aber wenn es nichts zu sehen gibt, gibt es ja keinen Grund, runterzukommen!“ Er: „Doch, ist gut für deine Oberschenkel!“
Ich muss mich wirklich beherrschen, nicht laut loszulachen. Beiden scheint die Komik der Situation auch gar nicht bewusst zu sein, vielleicht gehen sie ja immer so miteinander um. Fünf Minuten später fragt er mich: „Kannst du Raffael mal fragen, wann diese Gräber entstanden sind? Ich glaube, dein Spanisch ist besser als das meiner Frau!“ Sei steht mit offenem Mund daneben und wirft dann ein, dass sie das ja gerade auch noch hinbekommen hätte.
Unser Fahrer fragt uns freundlich, ob wir Interesse an der Besichtigung einer Produktionsstätte für Panela haben. Hase regt sich schon wieder auf, natürlich wollen wir das sehen, das habe man ihr bei Verkauf der Tour schließlich auch versprochen und wie käme unser Fahrer nun auf die Idee, dass er möglicherweise einfach daran vorbeifahren könne.

Panelaherstellung vorletzter Schritt

Noch einmal gut umrühren, bevor die klebrige Masse in die Formen gefüllt wird.
Panela ist das Produkt aus Zuckerrohr, das es in dieser Form bei uns meines Wissens nach nicht gibt. Wir können den Prozesse vollständig beobachten, da alles im freien unter einer einfachen Wellblechüberdachung stattfindet. Lebensmittelherstellung unter solchen Umständen – für uns aus der „industrialisierten Welt“ mal wieder undenkbar. Die meterlangen Zuckerrohrstängel werden zunächst durch eine Presse getrieben, die den Saft aus der Pflanze drückt. Das hölzerne Restmaterial wird beiseite geschafft und zum Trocknen gelagert. Der Zuckerrohrsaft, eine dunkelgrüne Flüssigkeit, die mir viel zu süß ist, die hier aber durchaus als Getränk beliebt ist, wird in einen großen Behälter geleitet, der von unten befeuert wird – als Brennstoff dient der Zuckerrohrabfall. Die im ersten Behälter hell aufschäumende Flüssigkeit wird von einem zum nächsten Behälter transportiert, dabei immer weiter aufgekocht und eingedickt. Im letzten Schritt ist die Masse karamelfarben und wird unter großem körperlichen Einsatz mit einem riesigen Holzspatel immer wieder umgerührt. Eine große Holzform steht bereit, in den der süße Sirup eingefüllt wird, sodass einige Dutzend ziegelsteingroße Panelaquader entstehen. In dieser Form landet das Süßungsmittel dann auf den Märkten der Umgebung. Raffael, der nicht nur unser Fahrer sondern auch ein ortskundiger Landsmann ist, betont immer wieder, dass es sich um einen hundertprozentig natürlichen Stoff handelt, ohne chemische Zusatzstoffe. Auch Hase wiederholt diese Aussage noch einige Male, um sicher zu gehen, dass es auch jeder verstanden hat. Zuhause habe sie ja auch immer braunen Zucker... Auf weitere wichtige Informationen aus ihrem Leben möchte ich an dieser Stelle nicht näher eingehen.

Sorgt für gute Stimmung: unser Fahrer Raffael.

Unser erster Teil des eigentlichen Weltkulturerbes stellt sich als so unspektakulär heraus, dass er kaum erwähnenswert ist. Wir haben eine Stunde Zeit um durch die kleine Anlage zu laufen, ich ziehe alleine los (genug deutsche Geschichten für den Moment) und habe bald Samuel als Begleiter. Seine Eltern scheinen sich nicht daran zu stören und lassen ihn mit mir den Park erkunden. Die bis zu 2000 Jahre alten Felsfiguren sind mit spärlichen Informationen versehen. Meist wird einfach wiedergegeben, was man ohnehin mit seinen Augen sehen kann, jedoch selten eine Aussage über Bedeutung oder Entstehungsgeschichte getroffen. Jede Unterhaltung, die ich versuche mit meinem fünfjährigen Begleiter zu führen, endet mit „Si, senora!“ oder „No, senora!“. Gut erzogen ist er, das muss man ihm lassen. Mir gefällt hier besonders gut der weiche, gleichmäßig kurz gehaltene Rasen, auf dem man wunderbar barfuß umherlaufen kann – eher ungewöhnlich in Kolumbien. Man meint fast, man befinde sich auf einem Golfplatz.
Im Anschluss gibt es ein vorzügliche Mittagessen – ich bin überrascht, dass ich für weniger als drei Euro Hähnchenfilet auf dem Teller habe, das nicht frittiert, sondern gebraten ist. Eine willkommene Abwechslung – wenn auch ein bisschen Gemüse noch toller wäre.

Schöne grüne Wiese und ein paar fragwürdige Steinskulpturen unter Wellblechdächern: Weltkulturerbe San Agustín.

Nach einem weiteren archäologischen Park und einer erschöpfenden Fahrt auf nicht asphaltierten Straßen erreichen wir das letzte Ziel: den dritthöchsten Wasserfall der Welt (nach den Angel Falls in Venezuela und einem in Peru). Der Anblick ist ganz nett, aber die zwei Quadratmeter große Aussichtsplattform aus bereits korrodiertem Stahlbeton macht einen wenig Vertrauen erweckenden Eindruck. Es gibt eine Treppe, die den Berg ein wenig hinabführt, sodass Hase und Schatz eine fantastische Gelegenheit geboten bekommen, sich für ein paar Minuten zu verlieren und dann lautstark einander über die Entfernung zuzurufen. Ich ertappe Raffael dabei, wie er Schatz in Abwesenheit von Hase erklärt, wie schön ich doch sei und von ihm eine Bestätigung erwartet. Mein deutscher Freund versteht jedoch leider kein Wort und macht nur einen peinlich berührten Eindruck. Überhaupt ist mir in Kolumbien aufgefallen, dass viele Männer im Vorbeigehen einfach sagen „Que linda!“ oder „Hermosa!“. Was sie damit bezwecken wollen, ob sie einfach nur freundlich sind oder noch nie eine blauäugige Blondine gesehen haben, kann ich auch nicht sagen. Jedenfalls ist es in diesem Fällen mit einem Satz meist getan, es wird keine Reaktion erwartet und die Menschen sind wesentlich weniger aufdringlich als in manch anderen Ländern.
Wie ich schon öfter festgestellt habe, sind diese Gruppentouren in der Regel nicht meine Lieblingsart, ein Land zu erkunden, aber ab und zu ist es mal ganz entspannend, wenn man sich nicht selber um alles kümmern muss. Abgesehen davon wären die Aktionen des heutigen Tages ohne Fahrer und geländetaugliches Fahrzeug gar nicht möglich gewesen.

Kann sich morgens einfach nicht losreißen: Thorsten.

Am nächsten Morgen besuchen Thorsten und ich fußläufig den größten Park, der als Hauptattraktion San Agustíns gilt. Es gibt einen kleinen Wald, in dem wir angeblich die beeindruckendsten aller Skulpturen finden sollen, von denen allerdings ein großer Teil durch bedruckte Pappaufsteller ersetzt wurde. Darauf wird dem Besucher mitgeteilt, dass sich die Ausstellungsstücke in einem Museum in Bogota befinden. Als wir beim Verlassen das Parks nachfragen, erfahren wir, dass die Steinfiguren wohl doch hier seien, man sie aber nicht besichtigen könne. Das an den Park angeschlossene Museum sei ebenfalls geschlossen und öffne dann irgendwann in ein paar Monaten wieder seine Tore. Alles in allem muss ich sagen, dass ich von der hoch angepriesenen UNESCO-Stätte ziemlich enttäuscht bin. Wenn ich im Vorfeld gewusst hätte, welche Fahrerei ich noch vor mir habe, hätte ich mich wahrscheinlich gegen den Besuch von San Agustin entschieden.

Dieses Wesen scheint ein Baby zu verspeisen. Aber warum? Oder interpretieren wir das falsch?
Die Hinweisschilder, die übrigens größtenteils nicht einmal ins Englische übersetzt sind, geben leider kaum Aufschluss.


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1 Kommentar:

  1. Haha, ist doch sehr schön?? Ein bisschen "Zuhause" wenn man auf Reise ist.

    Und Wasserfälle sind auch sehr wichtig!! In Kanada haben sich auch lauter Leute um jeden Wasserfall gedrängelt. Ich habe da noch eine schöne Geschichte über einen Asiatischen Hase und Schatzi. Erzahle ich dich irgendwo noch mal. ;-)

    Grüsse, Lilian

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