Zwei Tage, drei Vulkane - Boarding, Lagerfeuer und Kratersee
Schwarzes Gestein, aufsteigende Schwefeldämpfe, brodelnde Lava, wunderschöne Kraterseen, die ständige Gefahr eines Ausbruchs - Vulkane können viele verschiedene Gesichter haben. Cerro Negro, Las Pilas und El Hoyo sind von León im Nordwesten Nicaraguas gut erreichbar. Warum also nicht alle drei Vulkane in zwei Tagen besteigen?
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| Cerro Negro - übersetzt der "schwarze Hügel" ist nur rund 160 Jahre alt |
Meine Erfahrungen mit Quetzaltrekkers in Guatemala und die Erinnerungen an die Erlebnisse zwischen Xela und dem Atitlansee waren wohl doch so prägend - und zwar im positiven Sinne - dass ich es noch einmal wage, eine längere Wandertour zu starten. Die Nonprofit-Organisation, die mehrtägige Trekkingtouren anbietet, gibt es nämlich auch in Nicaragua.
Nach zwei Tagen in der lebendigen Kolonialstadt León geht es endlich wieder in die Natur. Ich habe schon von gehört, dass manch ein Leser doch lieber mehr über die Natur lesen würde und meine Beiträge über die Städte hier weniger spannend findet. Ich werde weiterhin versuchen, meine Aktivitäten hier ausgewogen zu betreiben, sodass für jeden Daheimgebliebenen etwas spannendes zum Lesen dabei ist :-D
Nun also versetzt euch gedanklich nach Nicaragua, zwischen Honduras im Norden und Costa Rica im Süden und dem Pazifik im Westen und dem Karibischen Meer im Osten gelegen. 32°C im Schatten, kaum eine Wolke am Himmel und somit gefühlte fünfzig Grad in der Sonne. Die Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50 ist mitterweile aufgebraucht, also muss es mit 30 plus entsprechener Kleidung auch funktionieren. Man unterschätzt die Sonne hier doch schnell und ich möchte mit meiner Haut noch ein paar Jahre leben. Nach einem Frühstück im Tourbüro in der Stadt und einer guten Stunde im PickUp erreichen wir den Fuße des Cerro Negro. Wir werden die nächsten beiden Tage nur zu fünft verbringen: Marisa und Sarah aus Canada und ich als Teilnehmerinnen, sowie Lauren und Gerrit aus den USA als Guides. Ein krasser Kontrast zu der großen Gruppe auf dem Hike in Guatemala!
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| 728 Meter müssen wir erklimmen, um die Höhe dann in rund einer Minute wieder zunichte zu machen |
Bevor wir allerdings zu fünft starten, geht es zunächst mit einer größere Gruppe von Vulcano-Boarding-Freunden auf unseren ersten Gipfel. Mein Rucksack enthält 9,5 Liter Wasser (ja, richtig, das sind fast 10 Kilogramm!) plus Schlafsack plus Isomatte plus Essen plus Wechselkleidung plus Schwimmzeug und Zahnbürste. Bin ich froh, dass ich keins der Zelte tragen muss! ...und erst recht froh, dass ich auf den schwarzen Hügel meinen großen Rucksack nicht mitnehmen muss. Das metallbeschlagene Holzboard, mit dem es nach einer Stunde Schwitzen wieder den Hang hinabgehen wird, ist schhon Last genug. Nicht etwa wegen seiner Masse, vielmehr wegen des unerwartet hohen Winddrucks in Gipfelnähe. Nach ein bisschen rumprobieren bekomme ich es tatsächlich hin, das Board streckenweise zu meinen Gunsten in den Wind zu halten und mich hangaufwärts drücken zu lassen. Die meiste Zeit wechsele ich allerdings ständig die Trageposition um zu vermeiden, samt des Brettes weggeweht zu werden. Auch das Fotografieren gestaltet sich als schwierig, da es mir kaum gelingt, die Kamera ausreichend ruhig zu halten um selbst bei hellstem Tageslicht scharfe Bilder zu schießen. Mal ganz abgesehen von waagerecht im Wind stehenden Haaren und Bauchfreiheit aufgrund hochflatternder Oberbekleidung.
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| Der "schwarze Hügel" ist auch ein bisschen rot und braun, unterscheidet sich aber trotzdem stark von den umliegenden Vulkanen, die deutlich älter sind und eine dichte Vegetation aufweisen. |
Der Ausblick ist atemberaubend und die Farben der verschiedenen Lava- bzw Gesteinsschichten sind vielfältiger als ich vermutet hätte. Geschwitzt, vom Wind ein wenig abgekühlt und voller Spannung treten wir an die "Vulkanpiste" heran. Oha. Steil. Ganz schön steil. Da ich erst einmal in einem Skigebiet war, kann ich jetzt keine Vergleiche zu irgendwelchen Farben oder Schwierigkeitsgraden stellen. Aber schnell ist klar, dass auf die Frage, wer zuerst den Hang hinabsausen möchte, niemand "hier" schreit. Erst mal beobachten und aus den Fehlern anderer lernen. Oder so ähnlich. Wir diskutieren mit ein paar Leuten, wo man sich denn nun am besten auf dem Brett positioniert und wie man vermeidet, von selbigem herunterzufallen, wie es die letzten Kandidaten vorgemacht haben. Bisher ist nur Matthew "heil" unten angekommen. Ich bilde mir ein, ungefähr zu wissen, wie der Hase läuft. Nachdem die Mädels vor mir alle paar Meter im Vulkansand stecken geblieben sind weiß ich, dass ich weiter hinten auf dem Brett sitzen muss, um mich nicht vorne einzugraben. Außerdem möchte ich auf keinen Fall die Füße vom Brett nehmen um weitere Verstauchungen oder Langzeitschäden zu vermeiden. Jahrelanges Schlittenfahren zahlt sich nun endlich aus. [Die Aktion erinnert mich an die letzten Schlittentouren am Kesselsweier und in Wuppertal mit den Jungs von der LSG: Tüte, der in einem Fuchsbau steckt mit dem Schlitten irgendwo in der Erde steckend und Bigfoot, der an diesem Tag den Spitznamen "Wal(torpedo)" ins Leben ruft. Seppel zerlegte bei der nächsten Aktion dieser Art seinen kompletten Schlitten... lang, lang ist's her...]
Beim Schlittenfahren undähnlichen sportlichen Aktivitäten lege ich in der Regel nicht die elegantesten Leistungen ab, aber das Vulcanoboarding scheint irgendwie mein Ding zu sein. Vielleicht habe ich einfach nur Angst vor einem Sturz, jedenfalls stecke ich meine volle Konzentration in die Abfahrt um nicht auf den ersten Metern eine Vollbremsung hinzulegen. Die Abfahrt ist famos (ich glaube ich möchte unbedingt Skifahren oder Snowboarden lernen) und ich habe nicht einmal die Zeit, darüber nachzudenken, was gerade alles schief gehen könnte. Kopf ausschalten - besser so! Wenn ich zu viel nachdenke, gehen solche Sachen eher schief. 728 Meter ist der Vulkan hoch und anhand der Zeitangaben meiner Fotoaufnahmen entnehme ich, dass ich weniger als eine Minute für die Abfahrt benötige. Das ist wohl zu ungenau zur Geschwindigkeitsbestimung, aber das ist vielleicht auch besser so. Sonst würde ich mich im Nachhinein vielleicht fragen, ob die Aktion nicht ein bisschen zu ungesund gewesen sein könnte. Der Baumwollschutzanzug (wäre er nicht gelb gewesen, würde ich ihn wohl "Blaumann" nennen) und die Tauchmaske schützen zwar vor hochspritzenden Steinchen, aber ungfährlich ist die Sache deswegen bestimmt nicht.
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| Leicht außer Kontrolle geraten - aber er beendet die Fahrt noch mit einem Lächeln :) |
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Am Ende der Abfahrt bin ich kurz besorgt, die anderen "über den Haufen zu fahren", rutsche aber dann doch noch an den ruhenden Boards seitlich vorbei. Wie hast du das gemacht? Wo hast du auf dem Board gesessen? Die anderen sind ganz neugierig und können sich nicht erklären, warum ich so schnell war und ein wenig über das Ziel hinaus geschossen bin. Ganz ehrlich: ich auch nicht! Für die, die das Vulcanoboarding noch vor sich haben: hinten Sitzen, Oberkörper so weit wie möglich nach hinten, dabei den Griff festhalten und die Leine ein wenig nach hinten ziehen und Füße unbedingt auf dem Brett lassen! So sollte die Abfahrt ein Adrenalin-förderndes Vergnügen werden. Vorausgesetzt man ist ein bisschen Geschwindigkeits-süchtig, so wie ich :)
Die folgenden 24 Stunden laufen deutlich ruhiger ab und sind genau das Richtige, um nach diesem Vormittag wieder "runter zu kommen" und den Kopf frei zu bekommen. Mein umknickgeschädigter Fuß bekommt noch einen Verband zur Stabilisierung, die Rucksäcke werden aufgeschnallt und zu fünft setzten wir unsere Wanderung fort Richtung "oben". Vulkane haben diese unangenehme Eigenschaft, dass sie in der Regel vom Gipfel her zu allen Seiten steil abfallen. Ich muss auch zugeben, dass ich vor dem Beginn meiner Reise nicht so richtig intensiv die Topographie Lateinamerikas studiert habe, sonst wäre mir bewusst gewesen, dass im Grunde in allen Ländern jede Wanderung ins Gebirge führen würde. Oder eben auf Vulkane, aber das kommt ja quasi aufs Gleiche raus.
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Als wären unsere Rucksäcke nicht schon schwer genug: Wir sammeln Holz für unser abendliches Lagerfeuer auf dem Gipfel des Vukans El Hoyo. |
Die erste Stunde ist extrem anstrengend, da der Untergrund sehr sandig ist und bei jedem Schritt nachgibt. Es ist ein bisschen so, als würde ich am Strand im trockenen Sand laufen - aber eben bergauf. Die Füße haben wenig Halt und es gibt selten die Möglichkeit, gerade aufzutreten und das Fußgelenk ein wenig zu entspannen. Pausen machen wir generell kaum, die Gruppe ist so klein, dass ein Warten auf Nachzügler überflüssig. Die Motivation von Gerrit, der die Gruppe heute führt, scheint ein neuer "Streckenrekord" zu sein. Bei einer späten Mittagspause stellen die beiden Quetzaltrekker-Guides fest, dass wir "viel zu schnell" sind und nicht mehr lange bis zum Gipfel brauchen werden, wo wir unser Nachtlager aufschlagen wollen. Ich bemühe mich, viel Wasser zu trinken, da ich den Balast auf meinem Rücken so schnell wie möglich auf ein Mindestmaß verringern möchte. Eins habe ich beim letzten Trekking gelernt: Die Riemen meines Rucksacks, die über beiden Schultern den Abstand des Rucksacks zum oberen Teil des Rückens definieren, lösen sich besonders beim Aufheben und Anlegen eines vollen Rucksacks selbständig. Ohne es zu merken habe ich mein Gepäck so kilometerweit in der denkbar ungünstigsten Position getragen. Diesen Fehler mache ich heute nicht mehr (ich kann aber auch nicht nachvollziehen, warum sich diese Bänder überhaupt ohne mein Zutun lösen) und bin erstaunt, wie gut sich die schätzungweise zwölf bis 14 Kilo tragen lassen.
Der Weg Richtung "El Hoyo" - zu Deutsch "Das Loch" - ist landschaftlich nicht so reizvoll wie die Umgebung von Xela in Guatemala. Das liegt vor allen Dingen daran, dass wir auf großen Teilen der Strecke keinen Ausblick haben, sondern nur durch dichtes Gestrüpp bzw. Wälder wandern und einfach nichts anderes sehen als die Pflanzen, die uns direkt umgeben. Zwar ist auch hier die Regenzeit gerade zu Ende, aber ich vermisse die vielen verschiedenfarbig blühenden Pflanzenarten, die einheimischen Menschen (wir begegnen auf der Strecke genau niemandem, nicht einer einzigen Person) und die Tiere, sowie die Erklärungen und Ortskenntnisse der Guides. Besonders als an einigen Weggabelungen Unsicherheit aufkommt, welcher Weg der richtige sei, kommen bei mir kleine Zweifel auf, ob unsere beiden jungen Quetzaltrekkers-Begleiter genau wissen, was sie tun.
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| Da ist es - das Loch, dass dem Vulkan "El Hoyo" seinen Namen verleiht! |
Schon kurz nach drei erreichen wir unser Ziel für den heutigen Tag. Die Anstrengungen der letzten Meter sind aufgrund starken Windes besonders hoch, doch der atemberaubende Ausblick entschädigt für alles, was wir heute auf uns genommen haben. Wir errichten unsere beiden kleinen Zelte neben einer steinernen Feuerstelle. Endlich werde ich meine Schuhe los, die zugegebener Maßen nicht für diesen Trip geegnet sind (ich bereue ein wenig, dass ich meine guten Laufschuhe in Guatemala gelassen habe und jetzt auf meinen tschechischen Pseudo-Outdoorschuhen mit gebrochener Sohle unterwegs bin). Die beiden kanadischen Mädels erkundigen ein wenig die Gegend, die Guides bereiten das Abendessen vor und ich schnappe mir Kamera, Stativ und Kindle und mache mich auf den Weg zu dem riesigen Loch.
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Vom Winde verweht... als ich hier meinen Objektivdeckel fallen lasse, landet er fünf Meter weiter auf dem Boden. Es ist irgendwie toll zu spüren, welche Kraft der Wind hier hat - auch wenn er den Weg ein wenig beschwerlicher macht. |
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| Endlich am Tagesziel: Ausblick auf den Managua-See und die vorgelagerten Vulkane |
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| Zeltaufbau am Nachmittag - lange dauert es nicht mehr, bis die Sonne untergeht |
Während des ganzen Aufstiegs wurde nur wenig gesprochen, ich konnte ständig den Geräuschen der Natur lauschen. Trotzdem ist es noch einmal etwas anderes, jetzt hier bei Sonnenuntergang alleine im Gras zu sitzen und dem Wind zu lauschen. Ich wusste nicht, dass sogar mein Objektivdeckel pfeiffen kann, wenn der Wind nur stark genug ist. Das Loch im Felsen ist beeindruckend: kreisrund und ganz schön tief. Niemand weiß so recht, wie und warum es entstanden ist - angeblich könne nicht einmal die größte aller Suchmaschinen die Antwort liefern. Ich habe es noch nicht überprüft. Gerade muss ich aber auch gar nicht mehr über "El Hoyo" wissen um den Augenblick genießen zu können. Solange ich noch ausreichend Licht habe lese ich noch ein paar Seiten. Die landschaftlichen Eindrücke zeige ich euch anhand einiger Aufnahmen.
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| Das ominöse Loch im Vulkan. |
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| Vorne das Loch, dahinter unser Zeltplatz und im Hintergrund der kleine runde See, zu dem es morgen gehen wird. |
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| Die letzten Sonnenstrahlen des Abends. |
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| Sonnenuntergangsstimmung |
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| Die Sonne verschwindet hinter dem Pazifik. |
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| Eine etwas andere Art von "Stockbrot" |
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| Der Sternenhimmel in dieser Nacht ist unglaublich! Im Hintergrund beleuchten die Lichter Managuas eine große Dunstwolke, die über der Stadt steht (Belichtungszeit > 1 Minute). |
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| Lagerfeuer, Abendessen und zum Nachtisch gegrillte Marshmallows |
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Sonnenaufgang über dem Managua See Nach dem Frühstück werden die Zelte abgebaut und es geht wieder ins Tal. |
Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht im doch sehr engen Zelt, einem durchschnittlichen Sonnenaufgang bei unbewöltem Himmel und einem unterdurchschnittlichten Frühstück (Oatmeal wie am Atitlansee, jedoch wurden Milchpulver und Zucker bzw. Honig vergessen, der Zimt ist leer und die Haferflocken-Wassermasse schmeckt ziemlich genau nach gar nichts) geht es um sieben Uhr weiter. Bergab durch steiniges Gelände, durch bewaldetes Gelände bis wir schließlich gegen elf den See erreichen. Endlich kann ich den Lavasand vom Vortag abwaschen und mich ein wenig in der Mittagssonne auf der Wasseroberfläche treiben lassen. Die Highlights der Tour sind vorrüber und in etwa einer Stunde sollen wir die Bushaltestelle erreichen, von wo wir uns zurück nach León begeben wwerden. So schnell sei noch keine Gruppe gewesen, die anderen würden Augen machen, wenn wir so früh zurück seien. Theoretisch. Und wieder mal kommt alles anders als man denkt.
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| Zwischenstop unserer Wanderung am zweiten Tag ist dieser See |
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| Hier verbringen wir leider viel mehr Zeit als mir lieb ist |
Nach fast drei Stunden an der Bushaltestelle ist mir bewusst, dass unsere beiden Trekkingführer weder Spanisch sprechen noch so genau wissen, wie das Bussystem in der Gegend funktioniert bzw. in welchem Ort wir Umsteigen müssen. Wir müssen den Bus nach rechts nehmen und der kommt sonst immer einmal die Stunde. Pustekuchen. Ich spreche mit den wenigen Leuten, die die T-Kreuzung passieren und bald wird klar: Heute (offenbar ein besonderer Sonntag) fahren gar keine Busse nach La Paz, dem Ort, an dem der Bus nach León abfährt. Nach Klärung der Finanzlage (Transport ist in der Tour inbegriffen und ich habe somit keinen Penny bei mir) quetschen wir uns zu fünft (mit fünf großen Rucksäcken, mittlerweile allerdings ohne Wasserbalast) in ein Tuktuk und lassen uns in den nächsten Ort fahren. Ich sitze neben dem Fahrer vorne, mehr als die Häfte meines Körpers sowie der komplette Rucksack hängt außerhalb des Gefährtes. Leider habe ich kein Foto dieser Aktion, aber ich kann euch versichern, dass diese Gefährte nicht für fünf ausgewachsene Menschen gemacht sind (plus Fahrer versteht sich). Erleichtert, dass wir tatsächlich noch den letzten Chickenbus nach Leon erwischen, betrete ich etwas unvorsichtig den Bus. unvorsichtig im Sinne von: genauso, wie ich immer einen Bus betrete. Wer kann schon ahnen, dass die Begrenzung der Tür mit messerscharfen Metallkanten versehen ist. Wahrscheinlich war hier mal eine Dichtung eingklebt, jedenfalls eignet sich die hauchdünne rostige Kante heute optimal, um meinen Unterarm aufzuschlitzen. Als hätte ich mir nichts mehr gewünscht... Bin ich froh, dass ich meinen Tetanusschutz aufgefrischt habe und dass das "Skalpell" meinen Arm seitlich und nicht an der hauptschlagader erwischt hat. Es fließt gar nciht viel Blut, aber der Schnitt ist verdammt tief. Aber irgendwie gehören die Narben ja zum Reisen dazu und in ein paar Jahren kann ich wahrscheinlich zu allen eine kleine Geschichte erzählen, wenn ich sie nicht schon hier niedergeschrieben habe.
Atemberaubend!
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