Titicacasee: Schwimmende Inseln und fremde Kulturen
Ja, es gibt ihn wirklich, diesen See mit dem merkwürdigen Namen. Es ist einer dieser Orte, von dem ich irgendwann mal gehört habe, aber mir nie so sicher war, ob es ihn wirklich gibt. Nicht, dass dieses Gewässer klein oder unbedeutend wäre, aber die Welt ist einfach zu groß und es gibt einfach zu viele Orte, mit denen man einfach rein gar nichts verbindet.
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| Bei Regen ein bisschen trostlos: eine der schwimmenden, küsntlich angelegten Inseln der Uros auf dem Titicacasee |
Nun blicke ich also auf die Stadt Puno und das nordwestliche Ufer des Sees, dessen Wasserspiegel auf gut 3800 Meter Höhe liegt. Es dämmert bereits und in der unter uns liegende Stadt erleuchten immer mehr Lichter. Wir haben eine gut sechsstündige Busfahrt hinter uns, während der es fast durchgängig geregnet hat. Besser Regen im Bus als an den Tagen, an denen man etwas unternehmen möchte, denke ich mir. Ich weiß aber auch, dass in Peru gerade Regenzeit ist und wir wahrscheinlich öfter nass werden, als uns lieb ist. Die Landschaft, die wir während der Fahrt und bei drei kurzen Zwischenstopps in Ruhe betrachten konnten, ist wahnsinnig vielfältig und farbenfroh – sogar bei Regen und wolkenbehangenem grauen Himmel. Ich bin gespannt, was die nähere Umgebung des Sees zu bieten hat, mache mir aber zum ersten Mal ein wenig Gedanken um das Wetter.
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| Detaillierte Erklärungen zur Bauweise der schwimmenden Inseln. |
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| Natürlich möchte man uns auch etwas verkaufen: Wandteppiche, Kissenbezüge und allerhand Krimskrams, von dem ich nicht wirklich nachvollziehen kann, zu welchem Zwecke man ihn benötigt. |
Die Jahresdurchschnittstemperatur in Puno beträgt acht Grad Celsius und ich habe meinen einzigen Pullover irgendwo in Kolumbien liegenlassen oder von der Wäscherei nicht zurückbekommen. Als wir nach einer kurzen Taxifahrt im strömenden Regen unser kleines Hotel in der Innenstadt von Puno erreichen, bin ich zunächst dankbar über die Möglichkeit, ein kleines elektronisches Heizgerät ausleihen zu können. Später stellt sich heraus, dass nur einer der drei 400 Watt-Heizstäbe funktioniert (das ist schon das zweite Gerät, das wir bekommen) und dass unser kleines Zimmer nicht warm zu bekommen ist. Zu allem Überfluss gibt es in der Dusche – entgegen den Versprechungen aus Reiseführer und Außenwerbung – kein heißes Wasser. Wieder eine kalte Nacht, wieder leichte Atemprobleme und kaum Schlaf.
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| Bruno erklärt und erzählt - immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht oder einem guten Scherz auf Lager. |
Ich habe irgendwie den Eindruck, dass unser angeblich letztes Jahr überarbeitete Reiseführer nicht ganz auf dem Stand der Dinge ist – und das betrifft nicht nur die Angaben bezüglich der Unterkünfte. Vielleicht sollte ich mich wieder auf Quellen verlassen, die mir bisher auf der Reise gute Dienste geleistet haben. Auch wenn ich in den vergangenen Monaten überwiegend nach Hostels und Betten statt Zimmern gesucht habe, erweisen sich die üblichen Websites als hilfreich. Schnell stoße ich auf Rankings mit Bewertungen von Punos Unterkünften in allen Preisklassen. Ein Hotel wird von rund 90% seiner Gäste positiv bewertet, liegt im Zentrum und macht einen rundum positiven Eindruck. Da ich weder zehn Prozent des Übernachtungspreises an eine Buchungswebsite zahlen möchte, noch eine Unterkunft buchen will, ohne sie gesehen zu haben, gehen wir nach dem Frühstück persönlich vorbei. Der erste Eindruck ist ausgesprochen positiv, aber als ich den in amerikanischen Dollar angegebenen Preis lese und höre, hake ich verwundert nach. Verschiedene Währung, Preis pro Person oder pro Zimmer und die Anzahl der Nächte... es gibt einige Faktoren, die die beiden freundlichen jungen Damen vollkommen verwirren. Der angeschlagene Preis ist rund zweieinhalb mal so hoch wie der online angegebene. Es ist von vorne herein klar, dass man uns entgegenkommen und die Verwirrung aufklären möchte. Nachdem ich mich im Wifi eingeloggt, den Preis überprüft habe, der Hotelmanager telefonisch kontaktiert und der Taschenrechner ein paar Mal befragt wurde, bekommen wir das Zimmer schließlich zu unserem Wunschpreis. Wenn ich bedenke, dass wir am Ende drei Nächte in diesem Hotel bleiben würden, haben wir einen dreistelligen Dollarbetrag „gespart“ (mal abgesehen davon, dass wir zu dem Normalpreis wahrscheinlich nicht hier genächtigt hätten).
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| Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön! Bei Regen hält sich der Spaßfaktor allerdings in Grenzen... |
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| Bewölkter Himmel, abgedeckte Schilfboote: ein etwas trostloser Anblick. |
Die kurze Recherche und der Umzug haben sich gelohnt – eine funktionierende Heizung, Heißwasser und Badewanne und ein grandioses Frühstücksbuffet sind genau das, was mir in den letzten Tagen gefehlt hat. Schnell stelle ich fest, dass mein Wohlbefinden tagsüber in gewisser Weise auch von der Unterkunft abhängt, in die ich am Abend oder zu jeder beliebigen Zeit zurückkehren werde. Ein ausgedehnter Regenschauer macht mir viel weniger aus, wenn ich weiß, dass ich danach eine heiße Dusche genießen und meine nasse Kleidung vor der Heizung zum trocknen aufhängen kann.
Für die nächsten Tage ist Regen vorhergesagt, es macht wenig Sinn, auf besseres Wetter zu warten, um eine Tour auf den Titicacasee zu unternehmen. In den vergangenen Monaten habe ich nur wenige Komplettpakete für Tagestour in Anspruch genommen, die meisten Ausflüge waren eigenorganisiert. Im Moment gibt es verschiedene Faktoren, die die Planung beeinflussen, dazu gehört auch, dass Papa und durchaus auch unterschiedliche Interessensbereiche haben. Wir buchen also eine Tagestour, die hoffentlich unser beider Bedürfnisse nach einem Natur-Kultur-Urlaubs-Tag stillt. Frühstück gibt es um kurz nach sechs, bevor wir vierzig Minuten auf den Shuttleservice warten, der uns zum Boot bringen wird. Obwohl wir offenbar schon deutlich Verspätung haben, klappert unser Fahrer mehrere Hotels ab, um jedes Mal unverrichteter Dinge weiterzufahren. Einmal bekommen wir mit, dass jemand die Teilnahme abgesagt hat, ich frage mich daraufhin natürlich, warum so etwas nicht vorher telefonisch geklärt wurde konnte. Im Endeffekt werden wir nur zu viert am Pier abgeliefert – außer uns ist noch ein pensioniertes Ehepaar aus Australien dabei. In der Zeit, die wir mit Warten und im Kleinbus verbracht haben, hätten wir schätzungsweise fünfmal zu Fuß zur Bootsanlegestelle gehen können. Uns wird mitgeteilt, dass wir zu spät dran seien und aufgrund dessen heute mit einem Schnellboot fahren würden. Wir betreten das fast leere Wassergefährt, das Platz für rund vierzig Leute bietet. Zu meinem Erstaunen werden nach und nach auch alle Plätze belegt und wir legen lange nach unserem eigentlich vollkommen überflüssigen frühen Aufstehen ab. Die Regenzeit macht sich mal wieder in aller Deutlichkeit bemerkbar. Die Scheiben sind von innen beschlagen und von außen mit dicken Regentropfen besetzt. Unser heutiger ortskundiger Begleiter, Bruno, berichtet von dem „Kanal“, über den wir gerade auf den See hinausfahren, aber ich kann nicht mal erahnen, was er meint. Immerhin sieht es auf der Karte so aus, als würden wir uns auf einem riesigen Gewässer bewegen, keine Spur von einem Kanal. Die Vorfreude auf die „Islas flotantes de los Uros“, den künstlich angelegten schwimmenden Inseln, hält sich bei dem heutigen Regenwetter in Grenzen.
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| Sie versucht seit Minuten, die Regenplanen über ihrem Verkaufsstand zu befestigen, der Wind ist jedoch jedes Mal stärker. Spaß zu haben scheint sie aber trotzdem. |
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| Kleine Bootsmobiles - ganz schön, aber was macht man damit? |
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| Auch für solch einen bedeutungsvollen und symbolträchtigen Wandteppich habe ich eher keine Verwendung. |
Wir haben Glück und es ist fast trocken, als wir unser erstes Ziel erreichen. Bruno hat uns mit den Begrüßungsfloskeln in der Ursprache der Uros vertraut gemacht, Spanisch spreche hier so gut wie niemand. Etwas befremdlich finde ich es allerdings dann doch, als eine Reihe traditionell gekleideter Frauen am Rande des schwimmenden Schilfgeflechts steht, um mir die Hand zu schütteln und mich zu begrüßen. Ich habe mir die wenigen Wörter natürlich nicht gemerkt – dazu hätte ich sie mir wahrscheinlich aufschreiben müssen. Papa und mir was nicht ganz bewusst, was uns hier erwartet, sodass wir von den tiefen Einblicken in die Kultur der Uros positiv Überrascht werden. Natürlich handelt es sich bei dieser Insel eher um ein Museum als um das „wahre Leben“ - Bruno erzählt, dass viele der Inselbewohner dem Besuch von Touristen vollkommen abgeneigt sind – was ich sehr gut verstehen kann. Man möchte uns hier und jetzt jedenfalls die Kultur dieses Volksstammes ein wenig näher bringen und bittet uns dazu, in einem großen Kreis auf ein paar Schilf-Bänken Platz zu nehmen. Exemplarisch wird an einem kleinen Schilfgewächs-Block der Aufbau der Insel erklärt. Eine dicke Schicht aus verwurzelter Erde bildet die Basis für das schwimmende Objekt, auf der in mehreren Lagen Schilfrohre jeweils neunzig Grad versetzt zur Lage darunter geschichtet werden. Die fertige Insel mit einer Dicke von gut zwei Metern wird mit mehreren Seilen an Pflöcken im Grund des Sees verankert, der sich an dieser Stelle nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche befindet. Sonst würde die Insel ganz schnell vom Wind nach Bolivien geweht werden, scherzt Bruno. Wir dürfen das Schilfrohr sogar probieren – man muss nur die äußere Schicht abpellen und kann dann das saftige, weiße Innere essen. Angeblich sei es gut nach einem Kater, das „Fruchtfleisch“ hat meiner Meinung nach allerdings wenig Geschmack und wird in Zukunft nicht auf meinem Speiseplan stehen. Nach ein paar Infos über die Häuser und Boote (die prachtvolleren nennen sie „Mercedes“) der Familien, machen wir bei wieder einsetzendem Nieselregen eine kleine Bootstour auf einem ebenfalls aus Schilf gefertigten Schiffchen. Ich bin überrascht, wie viele Menschen das kleine Flechtwerk tragen kann, die Fahrt ist allerdings nicht besonders spannend, da ich außer meinen Sitznachbarn nicht viel sehe.
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| Regenbogenforrelle, Reis, Fritten und Gemüse, dazu eine Gemüsesuppe und ein bisschen Brot - an gutem Essen fehlt es auf der Insel Taquile jedenfalls nicht. |
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| Inca Kola - das Getränk der Wahl in Peru - allerdings für meinen Geschmack viel zu süß. |
Zurück auf der Insel erwarten uns die Frauen des Dorfs wieder und bringen uns in ihre „Häuser“, die den Namen eigentlich nicht verdient haben. Zwei Matratzen auf dem Boden und ein bisschen Handwerkszeug, um die Souvenirs herzustellen, die wir Touristen dann kaufen sollen, ein paar Kleidungsstücke... viel mehr kann ich in der zehn Quadratmeter großen Hütte nicht entdecken. Ich muss der guten Frau leider auch den Wunsch ausschlagen, einen ihrer bestickten Wandteppiche zu kaufen. Insgesamt finde ich die Atmosphäre hier für eine reine Touristenveranstaltung eigentlich noch ganz angenehm. Ich habe nicht das Gefühl, dass man mich hier übermäßig zum Kauf überreden möchte oder dass mir irgendjemand böse ist, dass ich nicht mehr Geld auf der Insel lasse.
Neunzig Minuten später erreichen wir die Insel Taquile, die auf ganz natürlichem Wege entstanden ist. Wir werden an einem Ende der Insel abgesetzt und folgen einem steilen mit Naturstein gepflastertem Weg um das Ortszentrum zu erreichen. Auf fast 4000 Meter liegt ein kleiner von Gebäuden umgebener Dorfplatz, dessen wichtigstes Gebäude wahrscheinlich eine kleine zweistöckige Halle ist. Hier werden Textilien aller Art verkauft, die überwiegend von den männlichen Inselbewohnern gestrickt wurden. Schals, Mützen und Handschuhe sind eindeutig die Verkaufsschlager, aber auch Pullover, Westen und Taschen werden angeboten. Die Materialien variieren, die meisten Produkte sind jedoch aus Alpacawolle gefertigt. Nach den vielen sonnigen und warmen Monaten, die ich gerade hinter mir habe, komme ich mir schon ein bisschen komisch vor beim Kauf von Wollhandschuhen. Aber die drei Grad der letzten Nacht rechtfertigen den Wunsch nach wärmeren Händen wohl.
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| Auch das kleinste Familienmitglied hilft mit, wo es kann. Die meiste Zeit ist seine Hauptaufgabe wahrscheinlich das Posieren für fotogeile Touristen, die ihn mit seiner Strickmütze furchtbar putzig finden. |
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| Ganz typischer Blick... :) |
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| Jung und alt beteiligen sich an der Belustigung der Toursiten. |
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| Erst tanzen nur die Einheimischen, später fast die ganze Gruppe (ich kann natürlich nicht tanzen, weil ich mit fotografieren beschäftigt bin...). |
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| An der Mütze erkennt man, dass die beiden noch nicht verheiratet sind. |
Mittlerweile hat es aufgehört zu regnen und Bruno kündigt unser Mittagessen im Freien an. Wir setzen unsere Inselquerung fort und sind mittlerweile wieder hangabwärts unterwegs – bei strahlendem Sonnenschein. Vorbei an mit Kartoffeln, Mais und Bohnen bepflanzten Terrassen, einfachen Lehmhäusern, einem Bachlauf und ein paar grasenden Schafen bahnen wir uns den Weg zu einem kleinen Hof. An einer langen Tafel mit Holzbänken unter einem Sonnensegel (wahrscheinlich wurde es eher wegen des Regens aufgehängt) warten wir auf Gemüsesuppe, gegrillten Fisch und Inkakola. Nach dem Essen gibt es unerwartet noch eine längere kulturelle Einlage. Bruno und die Mitglieder aller Altersklassen der hier im Gebäude lebenden Familie bringen uns die traditionellen Tätigkeiten der Inselbewohner näher: Wolle spinnen, Stricken, Weben und Shampoo aus einer Pflanze herstellen. Interessant finde ich die Tatsache, dass alle Jungen und Männer hier eine Zipfelmütze tragen, an deren Farbe der Beziehungsstand des Trägers ablesbar ist. Kleine Jungs und auch alle älteren Single-Männer tragen eine rote Mütze, die mit einem breiten weißen Streifen versehen ist, bei den verheirateten Männern sind die Mützen dunkler. Eigentlich ja eine ganz praktische Sache, da weiß Frau direkt, wo sie dran ist. Zum Abschluss des gemütlichen Beisammenseins wird noch eine Runde getanzt – ob jung, ob Alt, Tourist oder Einheimischer – es macht den Eindruck, als hätten alle eine Menge Spaß.
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| Endlich Sonnenschein: Auf dem Rückweg zum Boot. |
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| Hier gibt es ausnahmsweise mal keine Alpacas, sondern echte Schafe! Und ich glaube, sie genießen die Sonne genauso wie ich. |
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| Ein singfreudiger Piepmatz! |
Es ist herrlich, die letzte kurze Wanderung zum Anleger, an dem das Boot auf uns wartet, bei strahlendem Sonnenschein zurückzulegen. Bei so einem Wetter kann ich es mir auf einmal viel besser vorstellen, ein bisschen mehr Zeit auf dieser Insel zu verbringen. Immerhin haben durch die Hügelform der Insel alle Häuser eine tolle Lage am Hang mit Blick aufs Meer. Die Häuser sind deutlich weiter entwickelt als die Schilfhäuser, die wir am Morgen besucht haben, trotzdem wären mir die Lebensumstände hier wahrscheinlich immer noch zu „primitiv“. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, auf engem Raum mit so vielen Familienmitgliedern zu wohnen und mich tagein tagaus mit Gemüseanbau, Schafe scheren, Wolle spinnen, stricken und kochen zu beschäftigen. Vielleicht wäre ein längerer Aufenthalt hier eine gute Auszeit, wenn einem das „moderne Leben“ einmal zu viel wird, aber für mich hier und heute reicht der Tagesausflug vollkommen aus.
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| Was auf der Karte aussieht wie eine monotone Wasserfläche, ist in Wirklichkeit eher ein schmaler Kanal zwischen Schilfpflanzen. |
Die Rückfahrt nach Puno verbringe ich größtenteils dösend. Ich sitze jedoch nicht wie auf der Hinfahrt frierend unter Deck, sondern liege bei strahlendem Sonnenschein auf dem Dach das großen Passagierraums und genieße die derzeit ungewohnte Wärme. Kurz vor Einfahrt in den Hafen verstehe ich, was Bruno uns auf der Hinfahrt versucht hat zu erklären: Der „Kanal“, auf dem sich alle Schiffe bewegen, liegt zwar mitten auf dem See, ist aber beidseitig stark bewachsen, was auf einen sehr niedrigen Wasserstand schließen lässt. Das zeigt mir nur wiedermal, wie wenig manchmal ein Blick auf eine Karte aussagt, in der die Topografie (oder in dem Falle eben die Tiefe des Gewässers) nicht dargestellt ist. Bei der gigantischen Ausdehnung des Titicacasees ist es nicht verwunderlich, dass man an einem Tag wie heute viele verschiedene Facetten des Sees, der angrenzenden Landschaft und der unterschiedlichen Kulturstämme wahrnehmen kann. Wir sind schon gespannt auf den Süden des Sees, hinter der bolivianischen Grenze. Ich bin mir sicher, dass es auch dort neues zu entdecken gibt und uns nicht langweilig werden wird.
Ihr lieben Globetrotter,
AntwortenLöschenbeim Lesen des Artikels über den Titicacasee fällt mir das Datum "2. Februar 2014" auf. Und das erinnert mich an einen "bevorstehenden" Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch zum Runden, lieber Michel (auch wenn ich erst am 5.2. schreibe). Dein Geburtstagsgeschenk hast du dir ja selbst gemacht und ich denke, es ist dir gelungen. Ich wünsche dir, dass du noch viele außergewöhnliche Touren machen kannst, denn solange man das machen kann, ist man gesund - und das ist das Wichtigste von allem.
Zurück zur Autorin des Tagesbuches: Ich bin weiterhin ein begeisterter Leser deiner "Lektüre" und finde dein - jetzt euer - Abenteuer recht spannend und deine Bilder sind unabhängig vom Objektiv super.
Ich hoffe, ihr habt ein bisschen gefeiert und ich, besser wir, wünschen euch weiterhin eine gute Tour und ein Wetter, bei dem ihr keine Heizöfen braucht.
Heike und Franz-Theo
Hallo ihr lieben. Ich habe endlich kapiert wie man euer Tagebuch liest. Auch ich wünsche meinem Brüderlein H.M. alles Gute nachträglich zum Geburtstag. Ich finde deine Berichte ganz toll Sylvia, und ich werde eure Wanderungen weiter mit Interesse verfolgen. Lieben Gruß Uschi
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