Weltuntergang in Mittelvietnam
Wunderbare Nacht, also ich fuer meinen Teil habe ein bisschen schlafen koennen in dem merkwuerdigen Bus, Lisa hatte wohl groessere Probleme und versucht den Schlaf jetzt nachzuholen. Waren schon um acht in Hue, haben allerdings auf der Fahrt Todesaengste ueberstehen muessen... staendiges Hupen, bescheidene Strassen, Bruecken ohne Bruestungen, Baustellen, an denen man meint, der Bus wuerde sich in Einzelteile zerlegen...
...aber offensichtlich haben wir's ueberlebt. In Hue sind wir dann bis zum ersten Supermarkt so nass geworden, dass wir noch Stunden spaeter eine Tropfspur hitnerlassen haben. Mittlerweile kleiden wir uns in original vietnamesischen Regencapes, die ein aehnliches Design wie Muellsaecke haben... nun ja... sie halten von oben einiges ab.
Kurzes Zitadellen-Sightseeing in Hue, schnelles Mittagessen, und mit dem naechsten Bus weiter nach Hoi An. Mittlerweile absolute Weltuntergangsstimmung... im Hotel neben an ist scheinbar eben der Strom ausgefallen, der Blick aus unserem Fenster scheint auf einen Fluss hinaus zu gehen. Bei Ankunft vor ein paar Stunden war da noch eine Strasse.
Nach ausgiebigem Kleider-Waschen und zum-Trocknen-Aufhaengen haben wir uns noch mal auf die Strasse gewagt. Es schuettet wie aus Eimern, seit guten 24 Stunden, kein Ende in Sicht. Auf den Strassen steht zum Teil zwanzig Zentimeter hoch das Wasser, da machen sich die Trekkingsandalen bezahlt.
Wahnsinn, dass die "reissende Stroemung" niemanden vom Fahrrad oder Roller holt... unglaublich!
...aber offensichtlich haben wir's ueberlebt. In Hue sind wir dann bis zum ersten Supermarkt so nass geworden, dass wir noch Stunden spaeter eine Tropfspur hitnerlassen haben. Mittlerweile kleiden wir uns in original vietnamesischen Regencapes, die ein aehnliches Design wie Muellsaecke haben... nun ja... sie halten von oben einiges ab.
Kurzes Zitadellen-Sightseeing in Hue, schnelles Mittagessen, und mit dem naechsten Bus weiter nach Hoi An. Mittlerweile absolute Weltuntergangsstimmung... im Hotel neben an ist scheinbar eben der Strom ausgefallen, der Blick aus unserem Fenster scheint auf einen Fluss hinaus zu gehen. Bei Ankunft vor ein paar Stunden war da noch eine Strasse.
Nach ausgiebigem Kleider-Waschen und zum-Trocknen-Aufhaengen haben wir uns noch mal auf die Strasse gewagt. Es schuettet wie aus Eimern, seit guten 24 Stunden, kein Ende in Sicht. Auf den Strassen steht zum Teil zwanzig Zentimeter hoch das Wasser, da machen sich die Trekkingsandalen bezahlt.
Wahnsinn, dass die "reissende Stroemung" niemanden vom Fahrrad oder Roller holt... unglaublich!
Else und ich waren dann noch ne Runde shoppen... na ja, so ungefaehr. In Hoi an gibt es unzaehlige Schneider und Schumacher... wir haben da mal was in Auftrag gegeben.
Eher der schwarze Stoff mit dem rosten Muster? Seide oder was guenstigeres?
In diesen Laeden kann man sich echt ewig aufhalten (haben wir auch gemacht...).
Schaun wir mal morgen, was draus geworden ist...
Papayasalat mit Erdnuessen, Reis mit Gemuese und Rind bzw. Nudeln mit Shrimps und Gemuese gab's fuer knappe drei Euro zum Abendessen.
Und wenn's morgen nicht regnet schaffen wir's vielleicht mal zum Strand, der gute drei Kilometer entfernt ist! Bon nuit!

Hey Schwesterchen :-)
AntwortenLöschenIch weiß, dass du dich über Kommentare freust, deswegen existiert dieser hier ;-)
Da er nun seinen Zweck erfüllt hat, liebe Grüße und weiterhin viel Spaß.
Vielleicht schreibe ich dann ja auch mal was längeres themenbezogenes.
Achja: Und erzählt mehr übers Essen! Mit Bildern :-)
wuhusen
hallo Du Süße/Ihr Süßen
AntwortenLöschenfind das toll, quasi online eure Tour mitzuerleben. Schaue jetzt öfter mal rein. Eure Mischung aus sachlicher und blumiger Berichterstattung ist genau richtig. Eigentlich sollte das der erste kommentar sein, aber Dein Briederchän hat mich überholt...egal. macht weiter so, lasst uns über Eure Erlebnisse lesen staunen und bringt Euer Lebensgefühl rüber (wie mit dem Rollerfoto).
...und passt auf Euch auf...
Liebe Grüße debaba ;-)