Penang, Sakinas Heimat
Dienstagmorgen. Wir verabschieden uns am Pier von Claudia und Thorsten, die ihre Reise Richtung Phuket fortsetzen und eine andere Faehre nehmen. Am Festland werden wir in einen Minibus verfrachtet - zu dem Zeitpunkt haben wir noch Hoffnung, in der naechsten Zeit in einen komfortableren Bus mit mehr Beinfreiheit umzusteigen (wir haben "VIP" gebucht, das bekommt man als Tourist offensichtlich immer aufs Auge gedrueckt).
Es wird jedoch nur schlimmer: in Krabi steigen noch einzelne Personen zu, bis auf einmal ein Sitzplatz weniger vorhanden ist als Fahrgaeste. Lange Diskussion, dass der Fehler bei dem Reiseunternehmen liegt, das wiederum einen Fahrgast auf den Bus am naechsten Tag vertroesten moechte. Am Ende teilen sich in der letzten Reihe vier Leute drei Plaetze... was will man machen?
In einer der letzten groesseren Staedte im Sueden Thailands wechseln wir den Bus, werden neu verteilt. Keine Besserung...
An der Grenze ist maechtig Stau, wir stehen ewig an, um unseren Ausreisestempel zu bekommen. Von drei Schaltern werden nacheinander zwei geschlossen, sodass wir uns immer wieder neu anstellen muessen. Wieder ein neuer Bus, wieder Stau. Nach einer kleinen Ewigkeit erreichen wir Malaysia, warten auf den Einreisestempel. Wieder alles Gepaeck aus dem Bus nehmen, scannen lassen und hinter der Kontrolle wieder in den Bus steigen.
Unser Fruehstueck ist mal wieder klein ausgefallen und wir finden keine Moeglichkeit, Geld zu wechseln. Irgendwann muss an einer Tankstelle die Kreditkarte herhalten, um ein paar Nuesse und Cracker zu kaufen. Eigentlich sollten wir um acht Uhr abends in Penang, Georgetown, ankommen. Das scheint jedoch unmoeglich... Sakina wartet bestimmt schon auf unseren Anruf.
Gegen elf werden wir an einem grossen Einkaufskomplex "rausgeschmissen".
Einen Dollar bekomme ich in ein paar Muenzen getauscht und kann einen Muenzfernsprecher betaetigen... immerhin das funktioniert einwandfrei.
Sakina und ihr Freund sammeln uns kurze Zeit spaeter auf, aber wir sind ja noch gaaar nicht muede und moechten nicht direkt ins Bett ;)
Also gibt's Sightseeing by Night in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Georgetown.
Spaeter im Hotel habe ich die komplette Nacht keinen Schlaf gefunden, weil die "aircon" wahnsinnig laute Geraeusche von sich gegeben hat, die sich nicht mal mit Ausschalten der Sicherung abstellen liessen.
Demnach war der Folgetag entsprechend muede.. Fruehstueck, ein bisschen durch die Stadt laufen und im kostenlosen Stadtbus die historische Kolonialstadt bei Regen durch die Fenster betrachten. Tolle Stadt, es gibt viel zu sehen, ich war nicht wirklich in der Lage, das alles aufzunehmen.
Ich merke gerade, dass ich wieder bzw. immer noch ganz schoen muede bin und es nicht mal schaffe, konsequent im Praesens zu schreiben... ich lass das dann besser mal fuer heute!
Es wird jedoch nur schlimmer: in Krabi steigen noch einzelne Personen zu, bis auf einmal ein Sitzplatz weniger vorhanden ist als Fahrgaeste. Lange Diskussion, dass der Fehler bei dem Reiseunternehmen liegt, das wiederum einen Fahrgast auf den Bus am naechsten Tag vertroesten moechte. Am Ende teilen sich in der letzten Reihe vier Leute drei Plaetze... was will man machen?
In einer der letzten groesseren Staedte im Sueden Thailands wechseln wir den Bus, werden neu verteilt. Keine Besserung...
An der Grenze ist maechtig Stau, wir stehen ewig an, um unseren Ausreisestempel zu bekommen. Von drei Schaltern werden nacheinander zwei geschlossen, sodass wir uns immer wieder neu anstellen muessen. Wieder ein neuer Bus, wieder Stau. Nach einer kleinen Ewigkeit erreichen wir Malaysia, warten auf den Einreisestempel. Wieder alles Gepaeck aus dem Bus nehmen, scannen lassen und hinter der Kontrolle wieder in den Bus steigen.
Unser Fruehstueck ist mal wieder klein ausgefallen und wir finden keine Moeglichkeit, Geld zu wechseln. Irgendwann muss an einer Tankstelle die Kreditkarte herhalten, um ein paar Nuesse und Cracker zu kaufen. Eigentlich sollten wir um acht Uhr abends in Penang, Georgetown, ankommen. Das scheint jedoch unmoeglich... Sakina wartet bestimmt schon auf unseren Anruf.
Gegen elf werden wir an einem grossen Einkaufskomplex "rausgeschmissen".
Einen Dollar bekomme ich in ein paar Muenzen getauscht und kann einen Muenzfernsprecher betaetigen... immerhin das funktioniert einwandfrei.
Sakina und ihr Freund sammeln uns kurze Zeit spaeter auf, aber wir sind ja noch gaaar nicht muede und moechten nicht direkt ins Bett ;)
Spaeter im Hotel habe ich die komplette Nacht keinen Schlaf gefunden, weil die "aircon" wahnsinnig laute Geraeusche von sich gegeben hat, die sich nicht mal mit Ausschalten der Sicherung abstellen liessen.
Demnach war der Folgetag entsprechend muede.. Fruehstueck, ein bisschen durch die Stadt laufen und im kostenlosen Stadtbus die historische Kolonialstadt bei Regen durch die Fenster betrachten. Tolle Stadt, es gibt viel zu sehen, ich war nicht wirklich in der Lage, das alles aufzunehmen.

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