Siem Reap / Angkor Wat
So, neuer Eintrag wegen zu grosser Datenmengen :)
Montagabend sind wir also in Siem Reap angekommen, zwei Stunden spaeter als erwartet, hungrig, muede. Und dann wird man auch noch im letzten Hinterhof der Stadt rausgelassen. Immerhin auf einem abgegrenzten Grundstueck, sodas eine direkte Belagerung durch Tuktuk-Fahrer und Hotel-Werber nicht moeglich ist… wobei… na ja, jedenfalls in ertraeglichem Masse. Nach einigem hin und her (zwei deutsche Maedels wollten uns von einem tollen Hostel relativ weit ausserhalb ueberzeugen), bringt uns unser Tuktukfahrer zum zentrumsnahen “Green Town Guesthouse”. Wir vereinbaren, dass er fuer die naechsten Tage unser Fahrer bleibt und uns am Folgetag am Hotel abholt, um zu den Tempelanlagen zu fahren. Zum Abendessen ergibt sich eine nette Runde mit zwei Britinnen, eine aus Manchester und eine aus Wales, letztere mit kaum verstaendlichem Akzent (das sagen sogar ihre Freunde zuhause, meint sie!). Kmher Amok ist ein landestypisches Gericht, ein Curry mit Haehnchen (oder Fisch, Schwein, Rind), Cocosmilch, Zwiebeln, Ei.. und dazu Reis. Gut wuerzig aber nicht scharf. Fuer dich, Kersten, hier auch noch ein Foto:
Montagabend sind wir also in Siem Reap angekommen, zwei Stunden spaeter als erwartet, hungrig, muede. Und dann wird man auch noch im letzten Hinterhof der Stadt rausgelassen. Immerhin auf einem abgegrenzten Grundstueck, sodas eine direkte Belagerung durch Tuktuk-Fahrer und Hotel-Werber nicht moeglich ist… wobei… na ja, jedenfalls in ertraeglichem Masse. Nach einigem hin und her (zwei deutsche Maedels wollten uns von einem tollen Hostel relativ weit ausserhalb ueberzeugen), bringt uns unser Tuktukfahrer zum zentrumsnahen “Green Town Guesthouse”. Wir vereinbaren, dass er fuer die naechsten Tage unser Fahrer bleibt und uns am Folgetag am Hotel abholt, um zu den Tempelanlagen zu fahren. Zum Abendessen ergibt sich eine nette Runde mit zwei Britinnen, eine aus Manchester und eine aus Wales, letztere mit kaum verstaendlichem Akzent (das sagen sogar ihre Freunde zuhause, meint sie!). Kmher Amok ist ein landestypisches Gericht, ein Curry mit Haehnchen (oder Fisch, Schwein, Rind), Cocosmilch, Zwiebeln, Ei.. und dazu Reis. Gut wuerzig aber nicht scharf. Fuer dich, Kersten, hier auch noch ein Foto:
Der Dienstag war also den Tempeln gewidmet, gute sieben tunden fuhr uns We von einer Anlage zur naechsten und sammelte uns jeweils am anderen Ende wieder auf. Leicht regnerisch, aber trotzdem tierisch warm - wir waren relativ schnell ziemlich muede.
Kurze Erholung im Hotel und dann noch mal zu Fuss zum Old Market. Diesmal ein indisches Restaurant – fuer mich irgendeine Paste aus Spinat und Kartoffeln mit Reis (dazu Bananenlassi, sehr zu empfehlen) und fuer Lisa Basmatireis mit Gemuese – wahnsinnig scharf :)
Frueh ins Bett und den Wecker auf 4:30h gestellt.
Wir sehen uns einige weitere Tempel, die deutlich weiter im Norden liegen, im Schnelldurchlauf an. So richtig Spass macht das nicht, trotz unserer tollen Pinguin-Muellsack-Regencapes.
In der Stadt noch ein Busticket besorgen.. denn morgen geht’s (doch schon einen Tag frueher als geplant) nach Thailand. Auf der Insel Ko Chang soll es zwar die naechsten drei Tage starken Regen geben (90% Wahrscheinlichkeit… aber man kennt ja diese Vorhersagen ;), aber wir warden trotzdem versuchen dort mal ein bisschen entspannen zu koennen. Kultur warden wir da naemlich weniger finden… eher Sandstrand und Palmen, find ich auch mal schoen!
Kurzer Nachtrag: habe unseren Killer-Affen-Angriff in der Naehe von Angkor Wat gar nicht erwaehnt. Lisas Broetchen wurde gewaltvoll entwendet... nur mit Tricks konnten die Viecher abgeschuettelt werden...

Hallöchen Sylvia,
AntwortenLöschenherzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag.
Hast Du denn die Möglichkeit in Kambodscha an ein Stück Torte heranzukommen?
Weist Du denn wie man in Kamboscha traditionell Geburtstag feiert? Oder ist das vielleicht dort gar nicht üblich?
Also ein Lob an Euch zwei. Ich liebe eure Reiseberichte, ahhh. Die unterschiedliche Erzählweise macht das Ganze so erfrischend.
Habt Ihr Euch mal überlegt, das anschließend gegen Honorar als Reisebericht über die VHS anzubieten? Oder ganz trendy - ein Buch darüber zu schreiben. Vielleicht wäre dann ja auch eine Einladung in die NDR-Talkshow möglich (als Tante würde ich ja dann auch bestimmt gute Karten für die Sendung bekommen. Und dann ...
Ok, ich höre schon auf damit. Aber träumen darf man ja mal.
Also Dir liebe Sylvia noch einen traumhaft schönen Geburtstag und Dir liebe Lisa einen traumhaft schönen Geburtstag gehabt zu haben. Da fällt mir ein: Was ist denn aus dem Geschenk geworden?
LG
Lioba