One Night In Bangkok

07:24 Einsame Insel.de 2 Comments

...daraus wurden dann doch zwei. Die thailaendische Hauptstadt ist einfach zu gross, um sie in ein paar Stunden zu erkunden. Am Abend unserer Ankunft, Sonntag wenn ich mich recht erinnere, haben wir uns erstmal eine "herbal" Massage gegoennt. Aus kleinen Tuechern werden heisse, nach Kraeutern duftende Kompressen auf Ruecken, Beine etc. gedrueckt. Mir persoenlich gefaellt so eine klassische Oelmassage besser, aber fuer den Abend war es ganz entspannend.
Man wird etwas erschlagen von der Vielzahl an Laeden und Verkaufsstaenden, von umherwandelnden Verkaeufern mit Koerben und von jungen Thailaendern, die fuer die naechste Bar oder ein Restaurant werben. Unsere Unterkunft war einfach, aber sauber und guenstig. Montag ging es dann per Tuktuk los. Die meisten Sehenswuerdigkeiten oder sonstigen Ziele sind einfach nicht zu Fuss erreichbar, wenn man so begrenzte Zeit hat.

sehr beeindruckend, wenn man diese Erscheinung noch nie gesehen hat: eine Helo

Fuer einen geringen Tarif wollte uns der Fahrer zu den wichtigen Tempeln (was man eben in Bangkok gesehen haben "muss") fahren. Ein weiterer Verdienst fuer ihn seien Tankgutscheine, die er bekaeme, wenn wir uns in bestimmten Laeden (Schneider) fuer ein paar Minuten umgucken wuerden. Wir muessten auch nichts kaufen...
Nachdem unser Interesse wie erwartet eher gering war, wurden wir am Golden Mount heimtueckisch von unserem Tuktukfahrer verlassen, waehrend wir die Stufen der Anlage erklimmten. Ausblick ueber die Stadt... aber eben kein Tuktukfahrer mehr (immerhin hatte er auch kein Geld bekommen). So machten wir uns zu Fuss auf, um kurze Zeit spaeter ein anderes Gefaehrt zu nutzen (gleiche Prozedur, allerdings ohne Ueberraschungen).
Ein grosses Einkaufszentrum eignete sich optimal zur Geld- und Nahrungsbeschaffung und fuer weitere Besorgungen. Abends suchten wir wieder die Einkaufs-/Futtermeilen in unserem Viertel, Banglampoo, auf. Den Dienstag verbrachten wir dann ebenfalls mit einer Mischung aus Kulturprogramm und Essen/Einkaufen. Mit de Taxiboot zum liegenden Buddha und zum Koenigstempel, danach einfach weiter den Fluss runter um ein wenig zu entspannen.

Bangkok by night
 
Interessant war auch Chinatown, das den Eindruck machte, ein einziger Grossmarkt zu sein, auf dem man alles vom Armbaendchen, ueber Textilien bis hin zu Gebaeck in riesigen Mengen bekommen konnte. Abends wieder die uebliche Prozedur: Zubringer zum Nachtbus (diesmal zu Fuss, scheinbar war kein Minibus verfuegbar), Essensstop an merkwuerdigen Orten um Mitternacht und Ankunft am Ziel am naechsten Morgen ohne wirklich viel geschlafen zu haben.

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2 Kommentare:

  1. Wo ist denn die erste Nacht mit den schönen Bildern geblieben?

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  2. ...der Eintrag war ein wenig fehlerhaft, konnte die Formatierung nicht mehr aendern. Fotos von Bangkok werden aber noch nachgereicht, spaetestens wenn wir zurueck sind :)

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