Thailand: der Norden - Bangkok, Ayutthaya, Sukhothai, Chiang Mai
Guten Morgen, liebe Leser =)
Heute mache ich mir mal einen ganz entspannten Tag. Das ist, wie ich finde, eine super Ausgangslage um mal wieder ganz in Ruhe Blog zu schreiben. Leider ohne Word mit deutscher Rechtschreibpruefung, deshalb muessen Muetter und andere Menschen mit meinen Rechtschreib- und Grammatikfehlern leben. Fuers Korrekturlesen bin ich nach wie vor zu faul bzw. meine Zeit ist mir dafuer dann doch zu schade.
Ich sitze nun also in Chiang Mai im Norden Thailands in einem Internetcafe und werde alle paar Minuten von dem Ruelpsen der Angestellten "aufgeschreckt". Andere Laender, andere Sitten...
Mein letzter Tag in Thailand ist angebrochen, damit endet die Zeit des "einfachen" Reisens, die Zeit der Currys und Bananenpfannkuchen und meine gemeinsame Reisezeit mit Elske.
| Koenigspalast, Bangkok |
Vor rund zehn Tagen habe ich mich von Penang auf den Weg nach Bangkok gemacht (dank AirAsia Direktflug in nur zwei Stunden) und dort Jackie (wer sich nicht mehr dran erinnert: meine koreanische Mitbewohnerin) und Elske (Hollaenderin) getroffen. Ich kannte Bangkok ja schon von 2009 und habe die Stadt wieder mit aehnlichen Augen gesehen: Man sagt hier, entweder man liebt oder man hasst Bangkok. Ich glaube, ich tendiere eher zu ersterem, aber dennoch reichen fur mich drei Tage Aufenthalt in der Grossstadt absolut aus. Diesmal stand der Koenigspalast und weitere touristische Sehenswuerdigkeiten auf dem Programm - relativ architekturlastig, aber da habe ich ja kein Problem mit :)
Von Jackie haben wir uns Montag am Bahnhof verabschiedet - Elske und ich sind in den Zug nach Norden gestiegen. Knapp Zwei Stunden Fahrt im Waggon der dritten Klasse. Unsere Sitzplatzreservierung fand nicht wirklich Beachtung: wer einmal sass, gab seinen Platz nicht wieder her.
| Ayutthaya mit Elske |
Am naechsten Morgen habe ich den Zug nach Phitsanulok genommen, einer Studentenstadt die nicht viel zu sehen bietet. Gegen Abend erreichte ich mit dem Bus Sukhothai, mein eigentliches Ziel. Der Geschichtspark Sukhothai (Weltkulturerbe) war fuer Elske dann doch etwas zu viel Kultur nach Ayuttaya und Bangkok.
Meine bisherigen Erfahrungen bezueglich des alleine Reisens waren durchaus postitiv (besonders auf Borneo). Auch in Sukhothai habe ich direkt nach meiner Ankunft in einem kleinen Gaestehaus (im stroemenden Regen) wieder nette Leute kennen gelernt und zusammen mit einem Frosch, der sich offenbar gerne in unserer Naehe aufhielt, einen schoenen Abend verbracht. Das kleine Staedtchen war auf jeden Fall einen Besuch wert.
| Kinder im Lahudorf spielen mit einer toten Eule |
Meine grobe Planung fuer die kommenden Woche sieht so aus: http://tinyurl.com/3syfkmd
Am 29. Juni geht's zurueck von Kuala Lumpur nach Duesseldorf. Bis dahin werde ich zweifelsfrei noch so einiges erleben - und ich freu mich drauf :)

0 Kommentare: