Brennende Berge und ein gluehender Himmel

00:50 Einsame Insel.de 0 Comments

Mir ist aufgefallen, dass die Reisen an sich eigentlich der Teil sind, der zum "erzaehlen" interessanter und gleichzeitig fotografisch kaum festzuhalten ist. In den Staedten dagegen laesst sich Vieles auf Fotos rueberbringen ohne dass es einer naeheren Erlaeuterung bedarf.


Blick auf Sarajevo

Ich habe also zwei Tage in Sarajevo verbracht - bin im endeffekt einen halben Tag spaeter abgereist als geplant, da der Abend davor unerwartet lang wurde ich ich mich nicht nach vier Stunden Schlaf aus dem Bett und in den Bus quaelen wollte. Zumal die "Eastern Busstation" von Sarajevo 18km von der Stadt entfernt liegt - und das nicht im Osten, wie man meinen koennte, sondern im Suedwesten der Stadt. Das soll mal jemand verstehen!

Der Sueden von Bosnien und Herzegowina stellte sich zwar als sehenswert heraus, ich wunderte mich aber ueber die voraussichtliche Dauer unserer Reise, da wir um 18h noch nicht die Grenze zu Montenegro ueberquert hatten, wir aber schon drei Stunden spaeter in Potgorica sein sollten. Die Strecke vor uns wuerde noch mehr durch Gebirge fuehren als die bisherige.

Strasse im Sueden Bosnien Herzegowinas
 Was macht man also, wenn man spaet dran ist? Richtig, eine Pause! Eine halbe Stunde spater geht's weiter... kurz vor sieben erreichen wir die Grenze. Eine niedliche kleine Schranke und ein kleines Haeuschen. Der Bus wird doch erstmal an die Seite beordert... um sieben Uhr ist Schichtwechsel, wie sich eine Viertelstunde spaeter zeigt, also hat man keine Lust mehr, vor Feierabend zwanzig Leute abzufertigen. Wir warten also... immerhin funktioniert mittlerweile die Klimaanlage, die die ersten paar Stunden nicht so richtig wollte.

Eine Handvoll Beamte laeuft hin und her, laesst PKWs passieren, man redet, raucht, isst und hat dabei offenbar alle Zeit der Welt. Nach ueber einer halben Stunde sammelt einer der Maenner die Paesse ein, nach einer Weile teilt unser Busfahrer sie wieder aus. Kurz darauf das gleiche Spiel mit den Grenzbeamten Montenegros, nur, dass die offenbar gerade keinen Schichtwechsel haben sondern Ihren Pflichten etwas zuegiger nachkommen, sodass wir nach einer guten Stunde die zweite Schranke passieren koennen. Erstaunlich schnell wird es dunkel und wir schlaengeln uns weiter die Serpentinen entlang. Die Dunkelheit sorgt fuer ein beeindruckendes ‘Naturschauspiel’, das mit Sicherheit von den Einheimischen nicht als sonderlich sehenswert empfunden wird. Ueber die Berghaenge ziehen sich schmale glitzernde Lichtbaender, die irgendwo hinter einem Berg oder so etwas wie einem nur noch zu erahnenden Horizont verschwinden. Der Himmel zeigt sich schon seit Sonnenuntergang von einer mir unbekannten Seite. Gelboranges Leuchten und duenne graue schleierhafte ‘Wolken’… dabei war der Himmel die vergangenen Tage vollkommen Wolkenfrei. Nach einigen halb englischsprachigen Gespraechen im Bus verstehe ich auch endlich was los ist. Wir mussten einen laengeren Umweg fahren, weil die Hauptverbindungsstrasse nach Montenegro von Waldbraenden beeintraechtigt ist. Das erklaert auch, warum wir ueber eine gute halbe Stunde auf eine Schotterpiste entlang geschlichen sind. Zu Anfang war es nicht mal eine Schotterpiste, eher eine Steinwueste, die sich dann langsam zu einem ebenen Strassenbett aus kleinerem Steinen entwicklete bis endlich eine frisch aufgebrachte Asphaltschicht folgte. Ich hatte nicht geglaubt, dass wir die Strecke ohne Reifenwechsel ueberstehen.
Die schmalen Baender von brennendem Unterholz scheinen sich nur in zwei Richtungen auszubreiten und relative ueberschaubar vor sich hinzugluehen. Hier und da kann man groessere Flammen erahnen, aber alles in einer sicheren Entfernung – auch mit dem Wissen, dass die Moeglichkeiten zur  Eindaemmung von Braenden hier relative bescheiden sind. Im Gegensatz z.B. zu Kroatien, wo Loeschflugzeuge eingesetzt warden. Der verrauchte Bereich ueber und neben den eigentlichen Brandbereichen wird von dem Feuer erleuchtet, je nach Flammengroesse unterschiedlich stark. Ich habe das Gefuehl ich beobachte eine inszenierte Lichtshow. Ich kann nicht beurteilen, welcher Schaden fuer das Land entsteht und inwiefern Menschen und deren Wohnorte gefaehrdet sind. Aus meiner Perspektive bleibt es ein beeindruckendes Schauspiel.
Wieder einmal erreiche ich meine Herberge kaum vor Mitternacht, was aber dank Naehe des Hostels zum Busbahnhof unproblematisch ist. Montenegros Hauptstadt Podgorica zeigt sich – wie erwartet - am kommenden Tag als nicht besonders sehenswert, sodass  ich mich frueh per Zug Richtung Kueste begebe.
Mist, Wochenende… 40 Grad… die Hauptstadtbewohner zieht es genauso ans Meer wie mich. 95% der Menschen im Zug hat entweder sichtbar Badekleidung am Koerper, eine Luftmatratze unter’m Arm oder einen Sonnenschirm in der Hand. In Sutomore steige ich direkt in den Bus um, hier ist es auf jeden Fall zu ueberfuellt fuer ein paar ruhige Tage in Meeresnaehe. Also weiter geht’s nach Petrovac, kurz vor Budva. Endlich Meeeeeer!
 
Felsenkueste bei Petrovac, Montenegro
 

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Mit der Bahn von Budapest nach Sarajevo

07:20 Einsame Insel.de 1 Comments

Ich moechte immer auf Englisch anfangen, was alleine schon wegen der fehlenden Umlaute auf der bosnischen Tastatur einfacher waere... man gewoehnt sich doch immer wieder sehr schnell um.

Nachdem ich die letzte Woche im Grunde europaeisches Hauptstadthopping betrieben habe, werde ich mir ab jetzt ein bisschen mehr Zeit lassen und die Laender etwas besser kennenlernen. Irgendwie hat man ja doch immer im Hinterkopf, dass man in das Land, das am weitesten weg ist, vielleicht nicht wieder so schnell hinkommt. Also lieber ein paar Tage mehr in Montenegro bleiben und in Oesterreich nur Wien anschauen.
Die aus jetziger Sicht noerdlicheren Staedte Prag, Bratislava, Wien und Budapest haben mir alle gut gefallen, letztere besonders. Das mag unter anderem auch daran liegen, dass dort kulturell maechtig was los war. St. Stephans's Day war der Anlass fuer einen schier endlos langen Umzug Glaeubiger und ein abendliches Riesenfeuerwerk vor der Kulisse des Burgpalastes und den Bruecken ueber der Donau.

...endlich kann ich mal auf die Frage "Warst du im Urlaub?" mit was anderem antworten als "Nein, nur das ganze Wochenende in der Luft / am Flugplatz!"

Postkartenansicht Budapest - waehrend des "Aufstiegs" zum Burgpalast
 
Mittwochmorgen habe ich von Budapest Deli den Zug (einen "Intercity", was auch immer das hier heissen mag...) Richtung Sarajevo genommen. Ich dachte - wie in vielen Laendern auch erfahrungsgemaess richtig - dass eine elfstuendige Zugfahrt komfortabler sein wuerde, als eine etwas kurzere und preisguenstigere Fahrt in einem Bus, in dem man kaum Bewegungsfreiheit hat. Falsch gedacht.
Nicht bedacht hatte ich, dass die Grenzen Ungarn/Kroatien und Kroatien/B&H aufgrund ihrer nicht Zugehoerigkeit zur EU ein wenig mehr Zeit in Anspruch nehmen wuerden, als die bisherigen. Auf der gesamten Fahrt wurde schaetzungsweise fuenfmal mein Reisepass und mindestens ebenso oft mein Ticket kontrolliert. Meistens nur mit den Worten "Passport, Passport" - eher agressiv als freundlich bittend... nun ja. Ist ja schon nett, dass die Grenzbeamten in den Zug kommen :)
Auch nicht bedacht hatte ich - wie sollte ich auch - das an gefuehlt jedem dritten Bahnhof das Zugfahrzeug getauscht wurde. Der Grund ist mir nicht ganz klar, der Zug pendelt von Tag zu Tag zwischen Ungarn und Bosnien-Herzegowina hin und her. Und die Wagons blieben zum Glueck auf ganzer Strecke die gleichen.
Ich hatte etwa zehn Stunden lang einen Sechserabteil fuer mich - so einen alten mit Schiebetuer und Vorhaengen zum Gang. Ja, genau wie wir sie noch aus unserer Kindheit kennen. Anhand der deutschen Beschriftungen ("Notausgang" etc.) laesst sie vermuten, dass es genau dieselben Zuege sind, die vor Jahren in Deutschland ausgemustert wurden.

11 Stunden Zugfahrt... oder doch 13...?

Aussentemperatur? 35 Grad im Schatten. Klimaanlage? Gibt's nicht bzw. geht nicht.
Fenster auf? - Nur mit Notbehelf: leere PET-Flasche einklemmen, damit das Fenster nicht zugeht, oder: kleines Steinchen in der Laufschiene einklemmen, oder: Waescheleine zweckentfremden (ich wusste, ich wuerde sie noch brauchen...) und Fenstergriff an Klimaanlagenhebel festknoten (der ist ja sowieso fuer nichts zu gebrauchen... oder vielleicht gerade zu diesem Zweck noch erhalten?).
Weitere Fotos gibt's dazu leider grade nicht - der USB-Anschluss funktioniert hier nicht...


Neben besagten Passkontrollen nervte einer der Kontrolleure, der sich irgendwann mit in mein Abteil setzte, anfing zu rauchen, mir versuchte Bonbons anzudrehen und auf ungarisch herumwitzelte, dass ich mich auf seinen Schoss setzen solle (da reichte die Gestikulation zum Verstaendnis aus). Das Alleinreisen von Frauen wird eben doch hier und da mal falsch verstanden... aber ein laengerer Aufenthalt am sonnenabgewandten Gangfenster tat auch mal gut und "entschaerfte" die Lage. Ich habe es aber auch noch nie erlebt, dass jemand ernsthaft aufdringlich wurde, insofern.. alles gut, solange man sich zu wehren weiss.

Ein paar Eindruecke von der vorbeifliegenden Landschaft gibt's dann leider ein ander mal, wenn ich meine Fotos auslesen kann.
Zu guter letzt erreichte ich Sarajevo gegen viertel vor elf (fast drei Stunden spaeter als geplant) und warerleichtert, als ich nach zwei bis drei Kilometern Fussmarsch mein Hostel in der Altstadt erreichte.
Sarajevo gefaellt mir bisher super... Fotos folgen!

Hier meine bisherige und geplante Route - leider nicht ganz korrekt, weil google.maps irgendwie mit Bosnien und Herzegowina nichts anfangen kann. Von Split aus fliege ich zurueck, die angelblichen 2700km muss ich mir nicht nochmal mit Bus und Bahn antun :)


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Kurstadt Marienbad und Bierbraustadt Pilsen

10:06 Einsame Insel.de 3 Comments

Im August 2012 habe ich mir also für knapp drei Wochen Urlaub genommen, meinen Rucksack geschnappt und bin per Mitfahrgelegenheit hinter die deutsch-tschechische Grenze gefahren. Erster Halt war Marienbad, von wo aus ich mit dem Zug nach Pilsen gefahren bin um das "Abenteuer Osteuropa" zu starten.
die schoene Seite des Kurtorts Marienbad...

...und so sieht es aus, wenn man sich ein wenig aus dem Ortszentrum herausbewegt
der zentrale Platz in Pilsen mit fotogenen Wasserspielen
in der drittgroessten Synagoge der Welt in Pilsen

Brauereifuehrung Pilsener Urquell

Tunnel unter der Brauerei


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Nur ich und mein Rucksack...

15:49 Einsame Insel.de 1 Comments

Es ist mal wieder Zeit ein kleines Abenteuer zu erleben. Schon seit Wochen höre ich immer wieder eine Stimme die mir zuflüstert: "Du möchtest reisen, die Welt sehen... mal ein paar Tage raus aus dem Alltag!". In den letzten Tagen konnte ich sie nicht mehr ignorieren. Dank der Möglichkeit spontan und unkompliziert Urlaub zu nehmen, kann ich nun morgen - mit Blick auf die Uhr muss ich auf heute korrigieren - endlich wieder losziehen - nur mein Rucksack, meine Kamera und ich.

Wo ich hinfahre? Irgendwo in den 'Osten' - so genau weiß ich das selber noch nicht. Los geht es in Tschechien, genauer gesagt in Marienbad, Pilsen und in wenigen Tagen Prag, wo ich meine Reisebekanntschaft ('travelmate' wollte ich schon schreiben..) Debbie wiedersehen werde, mit der ich letztes Jahr auf Borneo unterwegs war. Grober Plan ist der Weg über die Slovakei, Ungarn, Kroatien bis nach Montenegro. Sehr grober Plan, der kann sich jederzeit ändern... Sehr weit bin ich in meinem "Eastern Europe" Reiseführer noch nicht gekommen (meine erste Reise mit 'LonelyPlanet', gegen den ich mich bisher immer so gewehrt habe... aber es gibt offenbar keine anständige Alternative).

Nun habe ich es geschafft, mich für zwei meiner Objektive zu entscheiden (50mm und 10-20mm - denn mehr macht es kaum Sinn mitzuschleppen) und auch den restlichen Inhalt meines 'Backpacks' zusammenzustellen. Nach ein paar Touren weiß ich schon relativ genau, was ich tatsächlich brauche und was unnötiger Balast ist. Wobei - was Schlafsack und Isomatte angeht bin ich etwas unschlüssig... immerhin ist auch in Osteuropa noch Sommer... und im Grunde habe ich ja nicht vor, draußen zu Schlafen. Aber wer weiß, vielleicht ergibt sich doch mal die Gelegenheit in irgendeiner Berghütte oder auf der Dachterrasse eines Wohnhauses zu übernachten.


Ich weiß ja nie so genau, welche Leser sich in meinen Blog verirren, aber für die, die über die google-Suche 'mit dem Rucksack ohne Plan nach Osten ziehen' auf diese Seite stoßen, habe ich mal eine kleine Packliste gemacht (ich fand diese Fotos in anderen Blogs immer super... naja, besonders die komplett ironischen... erinnere mich an in Mädel, das behauptet hat, einen Wischmop einzupacken).

Also - was braucht man nun wirklich für so eine Tour - außer dem Rucksack an sich?
1 - ein robustes altes Handy, um alte Freunde wiederzutreffen und auch in einer Stadt wie Prag zu finden
2 - Schlafsack - ob ich den brauche, wird sich zeigen
3 - Isomatte - für die erhofften Nächte auf besagter Dachterrasse unter'm Sternenhimmel
4 - Waschmittel, Teleskopstativ, Ersatzakkus, SD-Karten, Nahlinse.. Kamerazubehör eben
5 - Daypack
6 - die praktische Flugzeugdecke (ich weiß auch nicht, welche Airline die vermisst...) für den Nachtbus mit zu kalter Klimaanlage (in Asien stets überlebensnotwendig)
7 - Regencape
8 - Reisehandtücher (Mikrofaser, sehr praktisch... schnell trocknend)
9 - Softshelljacke, falls es mal in kältere Regionen geht
10 - Notitzbuch und was zu lesen - beides seeeeeehr wichtig, wenn man länger alleine unterwegs ist
11 - Kopflampe für kleine Nachtwanderungen; oh, die 11 habe ich zweimal vergeben: natürlich Kleidung für jede Lebenslage - zum Wandern, in der Stadt rumbummeln, schwimmen, schlafen, feiern...
12 - Waschsalon (ich find den Namen von den Jack Wolfskin-Dingern ja ganz putzig, aber traurig, dass meiner langsam zerfällt - dabei hab ich den doch erst zum 14. Geburtstag bekommen.. :)
13 - Sonnenbrille, Kopfbedeckung, Sonnenmilch
14 - Leatherman und Kompass - deren Bedeutung ist nicht zu unterschätzen! Selbst in NYC hat der Kompass gute Dienste erwiesen (naja, also der alte nur so lange, wie er auch die richtige Richtung angezeigt hat.. *hust*)
15 - Schnur zum Wäsche aufhängen, Tape für jegliche Reparaturen, Ohrstöpsel, Adapter, ...
16 - mp3-Player mit Lieblingsmusik für lange Bahnfahrten
17 - unbedingt immr dabei - FlipFlops
18 - LonelyPlanet EasternEurope (bei Amazon für 2/3 des Preises einer normalen Buchhandlung)
19 - Haarband aus Myanmar für den Hippie-Style :-D
20 - wichtige Dokumente wie ein Reisepass, in dem kaum noch Platz für Stempel ist (ein Personalausweis würde es diesmal auch tun, aber der ist leider noch nicht fertig... und der alte abgelaufen...)

Ja, und dieser Stapel liegt in diesem Augenblick noch ausgebreitet auf dem Boden herum. Ich werde jetzt wohl mal alles unterzubringen versuchen und das Gesamtgewicht checken - für den Fall, dass ich von irgendwo zurückfliegen möchte. Und, damit ich ungefähr schon mal einschätzen kann, wie hoch das Rückenschmerzrisiko für die nächsten drei Wochen (plus Nachwirkzeit) ist.

Genießt den hoffentlich weiterhin sonnigen August in Deutschland -
Ich bin dann mal weg! Und werde berichten - sofern es Lust und Laune zulassen, aber davon bin ich überzeugt :)

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Nicht ohne Kamera aus dem Haus gehen...

02:39 Einsame Insel.de 0 Comments

Ich nehme mir ja immer vor, die Kamera immer dabei zu haben - Motive, die es wert sind, festgehalten zu werden laufen mir oft genug über den Weg. Und meine neu erworbene Kompaktkamera kann die SLR dann doch nicht ersetzen. Ich habe mir vorgenommen, mich mal ein bisschen mehr an Festbrennweiten zu gewöhnen (bisher habe ich nur das Canon f1,8 / 50mm). Gestern abend bin ich nach 19Uhr nach Düsseldorf geskatet.. und das Licht war traumhaft. Die Fotos sind in Benrath entstanden.


 




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