Nachtrag

13:03 Einsame Insel.de 1 Comments

Ich habe mal versucht, in ein paar Sätzen und Fotos Malaysia, Singapur und Abu Dhabi nachzutragen. Gar nicht so einfach, bei über 2000 Fotos eine Auswahl zu treffen :)
Wir sind am ersten Oktober wieder gesund in Frankfurt gelandet (vielen Dank an das tolle Empfangskomitee!) und nun wohl oder übel wieder voll im Uni-Alltag!

Rückflug von Abu Dhabi gen Heimat - mit Blick auf Die Formel1-Strecke


'Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit'

1 Kommentare:

Abu Dhabi und Dubai 29. September - 1. Oktober

12:38 Einsame Insel.de 0 Comments

Zu guter letzt sei noch unser letzter Stop zu erwähnen. Günstiger als ein Direktflug war bei unserer Buchung ein Stopover in den vereinigten Arabischen Emiraten. Etyhad brachte uns absolut komfortabel nach Abu Dhabi, wo wir nachts um zwei unser *****Hotel in der Innenstadt erreichten (Großteil der Strecke mit dem Bus, den Rest zu Fuß mit dem immer schwerer werdenden Gepäck).
'Leider' sei unser gebuchtes einfaches Zimmer nicht verfügbar, so müssen wir leider eine Suite (zum selben Preis) beziehen...
Als wir das Zimmer sehen sind wir auch ganz traurig über dieses 'Problem':

Gut, zwei Flachbildfernseher sind vielleicht wirklich etwas übertrieben...
Ein Tag in Abu Dhabi reicht uns dann auch. Wir informieren uns im Hotel über die Kultur und die Sehenswürdigkeiten, die wir uns erhoffen (unser Reiseführer kann uns hier leider nicht mehr weiterhelfen). Als Antwort bekommen wir einen langen Satz, in dem etwas fünf Mal das Wort "Shopping Mall" auftaucht... merkwürdig... (auf dem Foto Blick aus dem Hotel auf eine Baustelle)

Wir machen uns also auf den Weg... und irgendwie scheint es wirklich schwierig zu sein, hier viel mehr als Einkaufen als Beschäftigung zu finden. Aber bei knappen 40 Grad Celsius ist man fast dankbar über die vielen klimatisierten öffentlichen Gebäude. (Foto: Strand im Bau?)
Etwas erstaunt sind wir schon, als wir auf einer kleinen Halbinsel einen IKEA entdecken. Die Einkaufszentren sind insgesamt etwas pompöser als man er hier kennt:

Den zweiten Tag verbringen wir in Dubai, in knapp zwei Stunden erreichen wir die Tourismusmetropole mit dem Bus.
Wir laufen ein bisschen durch einen älteren Teil der Stadt, ertragen die Hitze kaum, lernen einen Araber kennen, der kürzlich aus gesundheitlichen Gründen mit seiner Tochter einige Monate in Köln verbracht hat und uns anspricht weil er uns als Deutsche erkennt, bestaunen das höchste Gebäude der Welt und... sind eigentlich gar nicht so traurig, dass wir hier nur einen Tag verbringen. Einkaufszentren mit Haitunnel, Skihalle, Eislaufbahn usw. gehören dann doch irgendwie nicht hier hin und das alles erscheint ein wenig surreal und weltfremd...

0 Kommentare:

Singapur 28. September

12:32 Einsame Insel.de 0 Comments

Für Singapur waren dann wie gesagt nur einige Stunden unseres Abflugtages "übrig", die mir persönlich auch soweit gereicht haben. Es war ein einziger Streß - Geld wechseln - öffentliche Verkehrsmittel - Flughafen... wir mussten alles mit Gepäck erledigen, da es in der ganzen Stadt nicht eine Möglichkeit gibt, sein Hab und Gut unterzubringen. Man hat offenbar Angst vor Anschlägen oder ähnlichen Bedrohungen... Jedenfalls fiel dann relativ schnell die Entscheidung, schon zeitig zum Flughafen zu fahren, das Gepäck aufzugeben und die Ruhe am Flughafen zu genießen anstatt sich voll bepackt durch die Großstadt zu hetzen. Einen netten Zwischenstop gab's noch im Touristenbüro mit kostenlosem wasser, Fußmassagestuhl und Internetzugang.


0 Kommentare:

Malaysia... 23.-27. September

11:17 Einsame Insel.de 0 Comments

Ich kann diesen blog einfach nicht so unvollendet hier stehen lassen.
In Malaysia war unser Programm dank Sakinas perfekter Planung so voll, dass kaum Zeit für Mails oder gar längere Reiseberichte blieb. Ich denke in Penang haben wir viel von der typischen Kultur des Landes gesehen, auch wenn die meisten Gäste nach Sakinas Aussage eher drei Wochen als drei Tage bleiben.

Nich zuletzt das Essen war eine Erfahrung.. Vielseitig, interessant und vor allem scharf. Auf dem Foto sieht man Lisa im ersten überfüllten "Restaurant" in Penang, es gab Hähnchen in zwei verschiedenen Schärfegraden, Reis, Ladyfingers und anderes Gemüse. Üblicherweise wird mit den Fingern gegessen, das habe ich mir jedoch für das Abendsessen bei Sakina zuhause aufgespart. Da kann man dann immerhin gründlich die Händ waschen etc. :)

Am Morgen des 25. September wurden wir dann am Bushof in Penang abgesetzt, mit malayischem Tee (ähnlich Chaitee, aber sehr süß und mit viel Milch) in zugeknoteten Tüten ausgestattet - Reiseproviant.
Mittags erreichten wir Kuala Lumpur, oder wie man hier sagt KL.
Sakinas Onkel sammelt uns auf, setzt uns an einem kleinen, einfachen Hotel ab. Wir sind etwas enttäuscht: hier ist es deutlich teurer als in allen bisherigen Unerkünften, die Größe des Zimmers, Ausstattung und vor allem Sauberkeit lässt aber deutlich zu wünschen übrig.
Am Abend und am Folgetag bekommen wir die Landeshauptstadt mit all ihren Facetten gezeigt: Skyscrapers, Chinatown, Märkte, kulinarische Köstlichkeiten, moderne Architektur, kunstvolle Moscheen, das gigantische Regierungsviertel... Sakinas Cousin ist ganz begeistert davon, mit seinem Vater und zwei Deutschen unterwegs zu sein :)
Wir setzen unsere Fahrt fort nach Melaka, diesmal mit Sakinas Freund und dessen Bruder. Ich weigere mich hier, die Namen diverser Personen zu nennen, weil ich einfach keine Ahnung habe, wie man sie schreibt.
In Melaka sollte man wiederum die Unterkunft erwähnen (auf Nachfrage suche ich auch gerne den Namen heraus): ein gemuetliches, aber großes Hotel am Stadtrand mit dem größten Pool, den ich je gesehen habe - und den auch noch für uns ganz alleine.
Die Stadt, wiederum eine, die auf der UNESCO-Liste auftaucht, macht einen ganz netten Eindruck, wir bekommen jedoch an dem einen Tag zu wenig zu sehen, um ihre "große Bedeutung" entdecken zu können. Der chinesische Markt ist hier ganz interessant, ganz anders als z.B. in KL. Man bekommt verschiedenen Schnickschnack, nützliche und unnütze Dinge, aber auch chinesisches Essen, Fisch in Palmenblättern gegrillt und so allerhand ungewöhnliche Dinge.
Interessant - besonders fuer Architekturinteressierte - ist das "Little Malaysia", in dem alle traditionellen Hausbauweisen in einem Freilichtmuseum betreten werden können.
Besonders auffaellig mal wieder die Türöffnungen, die in meinem Fall gerade so ausreichen, um sich den Kopf zu stoßen (siehe Foto).
Der Tag und die Nacht in Melaka verkuerzen unseren (laenger geplanten) Aufenthalt in Singapur auf einen halben Tag. Der Sonntag wäre übernachtungstechnisch wahrscheinlich leicht problematisch geworden, da die Formel1 einige Besucher in die Stadt gezogen haben dürfte.

0 Kommentare: